Trennung nach 12 Jahren nicht verarbeitet.

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Trennung nach 12 Jahren nicht verarbeitet.

Beitragvon Sophielia » 28. August 2018 10:55

Hey,
Ich habe mich noch nie in irgendeinem Forum angemeldet. Aber was die Trennung meiner Eltern angeht, kann ich mir vorstellen, dass das sehr helfen könnte. Die Trennung meiner Eltern ist nun mittlerweile 12 Jahre her. Ich bin jetzt 20 Jahre und war also acht, als sich meine Eltern getrennt haben. Ich habe die wirkliche Trennung meiner Eltern also noch gar nicht so aktiv miterlebt. Ich kann mich auch nicht an irgendwelche Streits vor der Trennung erinnern.

Die Trennung meiner Eltern war leider schon immer sehr problematisch. Meine Geschwister und ich kamen zu meiner Mutter und erst blieben wir auch in der gleichen Stadt wie mein Vater wohnen. Ich glaube bis dahin war alles auch noch recht unkompliziert. Irgendwann ist meine Mutter mit uns allerdings in ihre alte Heimat gezogen, wo ihre Mutter auch lebt. Sie erzählte mir später, dass das vielleicht nicht okay war, dass das so plötzlich war, aber sie hat sich in unserer alten Stadt einfach nicht mehr wohlgefühlt und irgendetwas gab es auch, wieso meine Mama Angst gehabt hat, dass sie uns verlieren könnte. Was genau weiß ich allerdings gar nicht mehr.

Und dann ging alles los. Alles was wir wirklich mitbekamen war, dass mein Papa meine Mama sehr hasste. Er redete auch ab und zu schlecht über sie wenn wir bei ihm waren. Irgendwann siezte er sie nur noch (in Mails, persönlich sprachen sie gar nicht miteinander), parkte das Auto nicht mehr direkt vor unserer Tür als er uns abholte und war auch sehr sauer auf viele Freunde meiner Mama.

Anfangs fuhren wir noch regelmäßig alle zwei Wochen zu meinem Vater. Er holte uns an diesen Wochenenden immer ab (etwa 1,5 Stunden Fahrt von ihm) und brachte uns auch wieder zurück. Auch die Ferien waren halb-halb aufgeteilt. Irgendwann fing es an, dass wir nicht mehr Regelmäßig zu ihm wollten. Auch wenn wir natürlich noch jünger waren, fing es glaube ich schon an, dass zuhause einfach gerade mehr los war und unsere Freunde irgendetwas machten, wo wir auch dabei sein wollten. Also absolut nichts gegen unseren Vater. Und ich glaube auch wenn unser Vater immer alles dafür tat, dass wir uns bei ihm wohlfühlen und ein sehr liebender Vater war, fühlten wir uns zuhause einfach noch etwas wohler. Irgendwann hat er nämlich - verständlicherweise- auch das Haus in dem wir früher gewohnt haben verkauft und ist in den Nachbarort zu meiner Oma ins Haus gezogen. Dort wohnt er in einer eigenen Wohnung, jedoch hatten wir dort kein Zimmer mehr. In den Sommerferien waren wir immer 3 Wochen in Cuxhaven mit ihm und auch da hatte er sich immer viel Mühe gegeben, dass wir Spaß hatten und es war auch immer schön, aber ich kann mich nicht erinnern, dass er mal uns gefragt hat, ob wir auch mal woanders hin wollen oder ähnliches.

Irgendwann über die Zeit wurde es immer komplizierter mit dem hinfahren und ich glaube 2010 oder 2011, also als ich etwa 12 oder 13 war fuhren wir dann nicht mehr regelmäßig jedes Wochenende zu ihm und waren auch nicht mehr die kompletten Ferien bei ihm. Bei meiner Schwester ging alles so weit, dass sie etwa seit dem gar nicht mehr zu ihm fährt und auch bis heute gar keinen Kontakt zu ihm hat. Wieso genau weiß ich nicht, ich glaube sie verdrängt es auch sehr, da sie darüber nicht wirklich reden kann.

Ich habe außerdem noch einen Bruder und bin die älteste von uns dreien und habe mich deshalb auch noch mehr für all das verantwortlich gefühlt. Dadurch das meine Eltern nicht wirklich kommuniziert haben (was besonders ja an meinem Vater lag) ging ein Großteil der Kommunikation über mich. Irgendwann war alles dann etwas lockerer geregelt und wir fuhren etwa alle vier Wochen zu meinem Papa, also immer wenn es passte. Locker heißt in dem Fall aber nur, dass es nicht mehr die strenge Regelung gab. Meiner Eltern hatten immer noch sehr viele Gerichtstermine und besonders mein Bruder wollte oft auch nicht zu meinem Papa. Wenn er dann erstmal da war, ging es jedoch.

Immer wenn ich mit Mama oder Papa über die Trennung geredet habe und es darum ging warum es zur Scheidung kam, erzählten sie mir beide komplett andere Geschichten. Aber beide haben mir auch immer nur sehr kleine Teile erzählt.
Um es jetzt etwas zu verkürzen, geht es jetzt um das was mein Papa mir gestern erst erzählt hat. Ich bin zum studieren inzwischen auch in einer andere Stadt gezogen und bin mit der Bahn zu ihm gefahren.

Irgendwann kam das Thema auf und ich kann einfach darüber nur sehr schwer reden. Vielleicht weil ich es wirklich verdrängt habe. Aber immer wenn das Thema aufkommt muss ich direkt anfangen zu heulen. Trotzdem denke ich ist es gut und auch wichtig, wenn ich darüber mit meinem Vater rede.
Nun hat er mir gestern in dem Gespräch sehr viele Dinge über die Trennung erzählt, die ich noch nicht wusste. Er hat meiner Mama anscheinend drei Heiratsanträge gemacht und erst als er wegen einer sehr schweren OP auf der Intensivstation lag, hat meine Mama den Antrag überhaupt angenommen. Außerdem soll meine Mama nach der Trennung behauptet haben, sie habe ihn nie geliebt, sie hatten die Polizei im Haus weil meine Mama ihm eine Tätlichkeit unterstellen wollte und meine Mama hat ihn betrogen und dann zu ihm gesagt, dass er sie eh nie glücklich machen konnte. Als ich in den letzten Jahren mal im Keller bei uns war, habe ich sogar mal ausgedruckte Mails von dem Mann und meiner Mama gefunden, mit dem sie ihn angeblich betrogen hat und den Mails nach hatten sie auf alle Fälle eine Affäre, aber meine Mama meint, dass man solche Mails heutzutage auch so leicht fälschen kann.

Er hat mir erzählt, dass er von all dem zu tiefst verletzt war und als wir dann noch in der Nacht und Nebel Aktion aus unserer Heimat weggezogen sind brach für ihn eine Welt zusammen. Er hat mir sogar erzählt, das er an dem Tag nach dem wir umgezogen sind bzw. nachdem er es erfahren hat eine wichtige OP hatte und meine Mama wusste das.
Auch mieten Papa musste in dem Gespräch übrigens weinen.
Ursprünglich war es auch so geplant, dass immer wenn wir zu ihm am Wochenende fahren, meine Mama eine Strecke fährt und er eine Strecke fährt, aber er hat uns irgendwann hin und zurück gebracht, da meine Mama das nicht machen wollte. Aber dazu kenne ich nun natürlich auch nur die Seite meines Vaters, aber er ist wirklich immer beide Strecken gefahren, also wollte er uns auch wirklich wirklich sehen denke ich.

Als dann meine Schwester nicht mehr kommen wollte hat ihn das noch mehr getroffen. Um den Kontakt zu meiner Schwester hatte er sich anfangs auch noch bemüht, aber da er keine Möglichkeit hatte Kontakt mit ihr aufzunehmen fand er das sehr schwer. Als sie noch regelmäßig zu ihm kam wollte er uns außerdem nicht damit belasten ihm seine Seite der Trennungsgeschichte zu erzählen. Ich weiß nicht, ob Mama uns ihre Seite wirklich erzählt hat und sie hat auch so gut wie gar nicht schlecht über meinen Papa geredet, soweit ich weiß, aber natürlich kann das sein das wir mehr ihre Seite der Geschichte mitbekommen haben, da wir nun mal bei ihr lebten.

Trotzdem hatte ich immer das Gefühl, dass mein Papa immer noch der Vater ist und mehr hätte machen sollen, um mit ihr Kontakt zu haben. Sei es ihr Briefe schreiben oder anderes. Denn sie ist nun mal noch ein Kind. Aber natürlich verstehe ich auch Mienen Papa, denn irgendwann meinte er konnte er nach all den Verletzungen einfach nicht mehr und fühlte sich als würde er gegen eine Wand reden, wenn er mit meiner Schwester versuchte Kontakt aufzunehmen.

Zudem kamen auch noch andere Sachen hinzu wie etwa Streit um Geld. Mein Papa hat uns bis wir 18 waren ganz normal Unterhalt bezahlt und dann mit 18 aufgehört zu zahlen, weil er und meine Mutter früher für jeden von uns drei sehr viel Geld angelegt haben, was für unsere Ausbildung sein sollte. Mein Papa erzählt, dass er meine mama ausbezahlt hat und das das nach dem wir 18 waren dann eben über das angelegte Geld laufen sollte, was auch wirklich so viel ist, dass es mindestens für den Bachelor reicht. Gestern sagt mir mein Papa, wenn wir danach noch Geld brauchen sollten, dann sollten wir einfach zu ihm kommen.
Meine Mama hingegen argumentiert, dass er ja eigentlich genug Geld hat und das ja alles für uns ist, also uns auch jetzt noch was dazugeben kann. Außerdem kommen auch Sachen hinzu wie ein Auslandsjahr meiner Schwester mit etwa 10.000€ was meine Mutter auch komplett alleine bezahlt hat und Dinge wie Laptops, Klassenfahren, Urlaube etc. Wo mein Papa nie etwas dazugeben hat.

Ich finde fast die Geschichte von meinem Papa klingt stimmig und das meine Mama doch so anders ist als ich dachte macht mich gerade irgendwie total fertig. Mein Papa hat extra gestern betont, dass er nicht möchte, das ich jetzt schlecht über meine Mama denken soll, weil er dann anscheinend genauso handeln würde wie sie, aber irgendwie tue ich das trotzdem etwas. Außerdem kann ich durch all das etwa besser verstehen, wieso mein Vater vielleicht so gehandelt hat. Prinzipiell denken ich Vergebung ist eins der wichtigsten Dinge, aber mein Papa hat natürlich schon sehr viel mitmachen müssen, wenn das wirklich alles so war wie er erzählte.

Trotzdem habe ich von meiner Mama immer noch mehr Liebe gespürt, aber ich glaube nicht das mein Vater uns weniger geliebt hat, sondern seine Liebe einfach nur anders zeigt. Aber eine Mama macht einfach alles für uns. Und ich weiß, dass es für sie als Alleinerziehende Mutter auch oft sehr schwer war und trotzdem hat sie absolut alles für uns getan. Aber wenn ich jetzt so die Geschichte von meinem Papa richtig kenne, dann denke ich mir, dass mein Papa auch alles tun wollte, aber einfach nicht konnte. Meine Papa meinte meine Mama sei sehr gut darin gewesen, uns zu manipulieren.

Mein Papa erzählt meine Mama hätte zwei „Persönlichkeiten“ und meine Mama erzählt aber zum Beispiel mein Papa hat anfängliche Depressionen bzw. Ist nicht glücklich in seinem Leben.
Es geht einfach darum, dass ich von beiden Seiten komplett unterschiedliche Geschichten höre und auch wenn meine Mama uns irgendwie mehr Liebe entgegengebracht hat, bzw. Wir die Liebe mehr gespürt haben, glaube ich das Papa einfach sehr viel durchgemacht hat, alleine damit umzugegen, dass seine Kinder weg waren und seine Frau, die er so liebte und deshalb vielleicht nicht anders handeln konnte.
Zudem glaube ich, dass er das sehr persönlich genommen hat, als wir dann nicht mehr so oft zu ihm kamen und daher noch stärker verletzte.

Ich bin einfach unfassbar verwirrt und weiß nicht ob ich meine Mama auf all das was mein Papa mir gestern erzählt hat ansprechen soll. Ich weiß ja gar nicht ob ich die Wahrheit wissen will, weil eigentlich geht die Kinder ja gar nicht wirklich etwas an bzw. ändert nichts, aber in so einer Situation vielleicht schon. Ich weiß auch nicht, wie ich besser lerne mit der Trennung umzugehen, denn gestern ist mir klar geworden, dass ich sie anscheinend noch nicht verarbeitet habe.
Und auch ob ich mit meiner Schwester mal reden sollte. Ich weiß, dass ich eigentlich möchte, dass sich etwas ändert an der Beziehung zu meinem Vater und ich glaube durch das Gespräch gestern sind wir schon auf einem besseren weg, aber ich weiß nicht wie genau ich die Beziehung zu meinem Vater haben möchte.
Es ist alles unfassbar verwirrend zurzeit. Ich kenne auch keinen in meinem Freundeskreis, mit einer ähnlichen Geschichte.

Ich hoffe wirklich, jemand hat sich die Zeit genommen und bis hier gelesen. Ich weiß es ist sehr lang geworden, aber es spielen sich so viele Gedanken zu dem Thema in meinem Kopf ab und allein das in diese „kurzen“ Form alles zusammen zufassen fand ich unfassbar schwierig. Ich kann einfach so vieles zu diesem Thema was in meinem Kopf abgeht nicht in Wort fassen.
Liebe Grüße
Sophie
Sophielia
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Re: Trennung nach 12 Jahren nicht verarbeitet.

Beitragvon Girl-Soccer » 29. August 2018 16:19

Liebe Sophie,

willkommen hier im Forum!
Leider ist es hier etwas still geworden und auch ich schaue fast nie vorbei und habe seit Jahren hier nichts mehr geschrieben.

Deine Geschichte hat mich ein bisschen an mich erinnert. Ich bin nur wenige Jahre älter als du und auch zwischen meinen Eltern war es schwierig, Trennung in einem ähnlichen Alter.

So eine Trennung und die Auswirkungen auf die Kinder werden oftmals unterschätzt. Es ist ein sehr komplexes Geschehen, das alle in der Familie in seinen Sog zieht. Dass dich das Thema noch heute beschäftigt, ist nicht unnormal.

Auch, dass deine Eltern immer noch an dem Thema hängen, kann ich nachvollziehen. So eine Trennung wirft erstmal das ganze Leben durcheinander.

Du schreibst, dass dein Vater eine völlig andere Geschichte erzählt als deine Mutter. Glaube mir, ich kenne das. Früher fiel es mir schwer, damit umzugehen, wem glaube ich, wer "lügt" hier jetzt?
Wusstest du, dass wenn man Zeugen nach einem Unfall befragt, was passiert ist, sie oftmals völlig unterschiedliche Geschichten erzählen? Niemand lügt dabei. Aber jede/r hat seine/ihre eigene Perspektive. Manche Aspekte sind für die einen von Bedeutung, die anderen nehmen sie nicht einmal wahr. Jede/r hat seine eigene "Wirklichkeit".
(Falls du im Studium sozialwissenschaftlich unterwegs bist, wird dir der Sozialkonstruktivismus bestimmt noch begegnen, ansonsten google ruhig mal)
Und so, denke ich, ist es auch bei meinen Eltern, vielleicht auch bei deinen. Für sie ist, was sie erzählen, die Wahrheit. Beide Seiten können stimmen und ihre Berechtigung haben. Es können beide Perspektiven gleichzeitig nebeneinander bestehen.

Auch denke ich, dass es im Grunde jeder Mensch gut meint. Ich bin da vielleicht eine ziemliche Optimistin, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass irgendjemand "böse" sein möchte und absichtlich anderen Menschen wehtun möchte. Ich denke, oft ist die Lage viel komplizierter und was Menschen so erzählen, nur ein kleiner Ausschnitt, den sie sich selbst verständlich machen möchten.

Das ist erstmal alles nicht so einfach zu verstehen und vor allem auch emotional zu begreifen. Zu irgendwem wollen wir schließlich halten, irgendjemandem möchten wir die Schuld geben. Ambivalenzen sind oft schwer auszuhalten. Mir hat es geholfen, zu lernen, dass es Ambivalenzen gibt und dass sie okay sind.
Vielleicht kommst du irgendwann dazu, zu sagen: Ich brauche nicht nur einem Elternteil Glauben schenken. Für beide Elternteile war es eine schwierige Zeit, jede/r hat Fehler gemacht, Missverständnisse gibt es immer.
Wenn du deinen Eltern gut zuhörst, entwickelst du bestimmt bald deine eigene Sichtweise auf die Dinge.
Du bist jetzt 20, da fällt es einem mit der Zeit immer leichter, sich innerlich von den Eltern zu lösen und unabhängig die Dinge zu überblicken.
Da heißt es auch: Kommt Zeit, kommt Rat. Heute nimmt dich das Thema emotional stark mit, aber das vergeht auch wieder.

Zu deiner Frage, ob du deine Mutter auf die Dinge, die dein Vater dir erzählt hat, ansprechen solltest:
Im Grunde musst du das selbst wissen. Bedenke, dass sie ihre eigene Perspektive auf die Geschichten deines Vaters hat. Und dass Menschen gerne schnell in die Defensive gehen, wenn sie sich angegriffen fühlen und dabei nicht mehr unbedingt offen sind.

Die Frage, wie du die Beziehung zu deinem Vater haben möchtest, kann ich sehr gut nachvollziehen. Das war auch für mich lange eine große Frage. Dazu kann ich dir nur raten, dir keinen Druck zu machen. Du musst da nichts entscheiden. Tu, was dir gut tut und lass, was dir nicht gut tut. Zu einer Beziehung gehören immer zwei. Vielleicht findest du im Gespräch mit deinem Vater Anknüpfungspunkte, an denen ihr eure Beziehung gemeinsam entwickeln könnt. So eine Beziehung braucht Zeit, genauso wie die zu Freunden etc. Lass sie sich einfach mal entwickeln und dann siehst du weiter :)

Auch wenn du niemanden in deinem Bekanntenkreis kennst:
Es gibt viele Fälle wie deinen.
Und es gibt auch viele Unterstützungsmöglichkeiten, auch Offline ,)
Falls du mehr brauchst als so einen Beitrag von mir oder vielleicht noch irgendjemand anders,
gibt es beispielsweise Beratungsstellen mit offenen Sprechstunden, völlig anonym.

Ich wünsche dir viel Kraft für diese emotional aufregende Zeit und einen kühlen Kopf!

Viele Grüße

Girl-Soccer
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