Heimat wo ist das?

Allgemeines Scheidungskinder Forum - Dies ist eine virtuelle Selbsthilfegruppe für Kinder und Eltern in allen Fragen rund um Trennung und deren Folgen.

Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Tamara22 » 2. Dezember 2012 14:18

Willkommen dem wütenden Anteil in dir, der der für dich einsteht, der sagt du bist ok so wie du bist und du hast (danke lieber Soul ;-)) ein Anrecht auf Leben!!!
Ich finde deinen letzten Satz so wunderbar...ich möchte beschenkt werden, bitte!
Nicht mehr kämpfen müssen...nein...loslassen und dir sicher sein können...
Liebe Traum-Tänzerin, was meinst du würde passieren wenn du aufhörst, einfach aufhörst und nicht mehr kämpfst?
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Traum-Tänzerin » 2. Dezember 2012 15:12

Liebe Tami,

wenn ich einfach aufhöre....wenn ich einfach aufhöre, so wäre das wohl einer meiner schwersten Lebensaufgaben die ich bewältigen müsste....im Kämpfen und im Starksein bin ich doch so verdammt gut, im durchhalten....man muss nur lange genug kämpfen,dann wird alles gut...wenn ich aufhöre, dann muss ich (vorerst) das kleine Mädchen fliegen lassen und den kleinen Jungen an der Hand halten, woher auch immer dieses Bild kommen mag und was es mir sagen will...dann müsste ich Vertrauen haben in die Welt und in den Glauben, würde ich mich dann freier fühlen?

TT
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Tamara22 » 2. Dezember 2012 19:45

Du Liebe,

deine Fähigkeit zu Kämpfen und durchzuhalten, die darfst du behalten, niemand wird sie dir nehmen...
Du bist gut ja, dafür hast du trainiert.
Ich sehe das als eine Herausforderung des Lebens an mich, mal auf das Bewährte zu verzichten, vor allem dann, wenn es so verdammt anstrengend ist
und soviel kostet und die Idee zzulassen, dass ich fähig bin auch das andere zu sein...etwas loslassen, etwas anderem die Hand reichen, dein Bild finde ich schön...unterlegt mit dem Gedanken, es ist ein "vorerst". Und ich glaube an das vorerst, weil ich weiß, wenn ich das andere auch bin, in beidem gut werde, mir beides zueigen mache, dann darf auch beides sein,
ab diesem Moment entscheide ich, dann wenn ich die Wahl habe, endlich und nicht mehr durchhalten muss, weil ich darin so verdammt gut bin.

Vertrauen, ich tu mich so schwer mit diesem Wort, für mich ist es mehr ein Ja zum Leben und noch viel wichtiger ein Ja zu mir, es gibt dabei immer und zu jedem Zeitpunkt die Möglichkeit nein zu sagen und das nicht, weil dann Vertrauen fehlt, sondern weil ich da in mich vertrauen kann, dass ich das entscheiden kann, darf und werde, so wie es für mich stimmt. Damit muss ich niemand anderem mehr trauen, "nur" noch mir und mir die Zusage geben, dass ich gut auf mich aufpassen werde.

Und das kannst du, auf dich aufpassen, der Kämpfer ist ein wachsames Wesen, es ist wach für das was wirklich ist...bist du es? Wach?

LG Tami
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Traum-Tänzerin » 3. Dezember 2012 09:53

Liebe Tami,

oh, wie sehr ich Kämpferherz bin....stehts wachsam und kontrolliert, immer lauchend ob sich ein Bär nähert ,)

Hier geht's allerdings nicht ums kämpfen, es gehts ums loslassen- um dein schön formuliertes "Ja"-Sagen. Heute nach der Wut, da fällt es mir leichter entspannter zu werden und leichter den ausgetreten Pfad zu verlassen und neu nachzudenken- schön, das du hier bist und ich meine Gedanken mit dir teilen darf!

Ich erinnere mich grade im Moment an Rosenberg "Feier das Leben"...auf einmal ist sie da, meine Zuversicht und meine Sicherheit, wir schaffe das- wir schaffen es zusammen, es ist noch lange nicht alles verloren und das Leben ist nicht nur schwarz oder weiß- hell oder dunkel- grade ist es für mich grau. Alles auf Anfang: "Guten Flug, mein kleines Mädchen- halt dich bloß gut fest an deinem Löwenzahnschirmchen, ich werde hier warten und da sein wenn du zurückkommst!". Ich möchte bitte beschenkt werden, sowie es auch in meiner Signatur steht!

LG
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Tamara22 » 5. Dezember 2012 18:23

Hey du,

es tut gut wenn wieder Bewegung reinkommt...
Das Versprechen an das kleine Mädchen, ich werde hier warten und da sein, wenn du zurückkommst...das hat es heute getroffen.
Schön, dass diese Begegnung möglich war, wieder einmal hier, mittendrin und doch irgendwie am Rand vom Alltag und dem was sonst das Leben zu bieten hat.
Meins ist trotz des grau draussen heute bunt ;-)

Fühl dich lieb gegrüßt
Tami
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Traum-Tänzerin » 11. Dezember 2012 22:52

Meine Liebe,

hier zwischendrin und doch ganz nah, dicht am Alltag....mittendrin und doch wieder nicht :) Bunt ist gut, bunt ist lebendig& heilsam.

Da ist es wieder, das Gefühl: Wo ist meine Heimat? Bin ich da wo ich hingehöre?

Immer diese Zweifel und doch, ich habe mich schon ein ganzes Stück mehr gefunden als ich es je für möglich gehalten hätte. Ich glaube ich muss dahin wo meine Großeltern geboren wurden, ich muss den See sehen in dem sie schwamm und ich möchte dieses Gras unter meinen Füßen spüren....Kriegsenkel, ich glaube ein bisschen steckt in unseren Kleidern von dem was wir nie erlebten.....Krieg& Vertreibung, Heimatlosigkeit...es hängt alles zusammen irgednwann macht es einen Sinn! Ich muss Frieden schließen mit der Geschichte meines Lebens!

Fühl dich gegrüßt'

TT
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Tamara22 » 12. Dezember 2012 18:26

Hi Du,
ja ich kann mir vorstellen, dass die Geschichte in Anteilen in uns weitergetragen wird...wir sind mehr als nur wir selbst und irgendwie hängt alles zusammen.
Den Wunsch, die Wurzeln zu finden, den kenne ich auch. Und ich weiß auch, dass ich nicht zu tief graben mag an dieser Stelle, ihnen Ruhe und Platz und Ungestörtsein geben mag, damit sie wachsen, weiterhin, denn da steckt auch mein Leben drin, da hat es auch seinen Ursprung, das sind auch meine wurzeln, die mich halten sollen, in meinem Leben...
Ich habe so eine Idee von Zuhause sein in sich selbst und trotzdem weiß ich um das Suchen und die Einsamkeit, die sich manchmal einstellt und die vielen vielen Fragezeichen.
Als meine Oma dement wurde hatte ich oft das Gefühl nun kann ich nichts mehr von ihr erfahren, es wird verwaschen und für mich unzugängliches Wissen, das vielleicht nur sie in der Form hätte an mich weitergeben können. Nun sind alle meine Großeltern schon tot, diese Generation gibt es nicht mehr und das hat mich sehr deutlich spüren lassen, dass mein Blick nach vorne gehen muss, nur da finde ich etwas, das mein Leben füllt, nur da kann ich es in die Hand nehmen und etwas daraus machen.
In Achtung vor der Geschichte meiner Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und aller Generationen davor ohne die es mich nie gegeben hätte. Es ist ein Geschenk das jeder bekommt, dessen Seele die Erde erreicht, da zu sein, erhofft, ersehnt, erwünscht, geboren, ausgetragen, gehalten...und dann ist es Zeit die eigenen Schritte zu tun...

Hm...keine Ahnung woher das kam, es wird einen Sinn haben...alles hängt zusammen.

Danke dir und einen lieben Gruß an DICH
Tami
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Traum-Tänzerin » 6. Januar 2013 13:23

Wie lange dauert es, bis einen das Gefühl von Heimatlosigkeit aushöhlt? Hat es mich schon ausgehöhlt und wenn ja, wie sehr? Oder ist es einfach nur eine Spinnerei....ein Ersatz für irgendwas, vielleicht ist es auch die Heimat meiner ewigen Suche?

Sie ist in mir, meine tiefe und mir unstillbar erscheinende Sehnsucht nach der Ostsee- dem Meer, dem Wind und den Wellen...mein fast unendlich erscheinender Wunsch alles zusammen zupacken und los zu ziehen, an mein Meer...ich weiß nicht woher dieses Gefühl kommt und ich weiß auch nicht worin es sich begründet....ich müsste dort doch genauso arbeiten wie hier und den Pflichten des Alltags nachkommen und bei allem Realismus darauf das ich mein Leben, meine Geschichte mitnähme in meinem Lebensrucksack.....sie bleibt die Sehnsucht nach meiner Heimat!
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Tamara22 » 6. Januar 2013 17:07

Hey du :-)

Ich glaube die Sehnsucht nach Heimat ist für viele ein vertrautes Gefühl. Ich kenne das auch und es dauert lang, das dort herzustellen, wo man ist.
Ich glaube es hat auch etwas damit zu tun, inweiweit man sich an einem Ort zuhause fühlt, einen Platz gefunden hat. Und das ist denk ich garnicht mal so sehr an einen tatsächlichen Ort gebunden, sondern da spielen noch vielmehr Faktoren eine Rolle...
Wie ist das grade so in deinem Leben? Wo findest du Platz, wo kannst du DU sein und was brauchst du, wenn das noch nicht so ist, was fehlt?
Es gibt Tage, da bin ich in meinem Zuhause auch daheim...und an anderen suche ich und vielleicht werde ich mir diesem immer wieder suchen leben müssen, weil es Lücken gab, die ich nicht mehr auffüllen kann, die aber in meiner Seele da sind und bleiben werden.
Aber das Jetzt ist formbar, gestaltbar, es ist wo wie du es für dich einrichtest, wie du es erlebst, wie du dein Leben lebst...

Mein Papa ist im Kkh wieder ein Schlaganfall...das zu akzeptieren als Teil von Leben, puh...das fällt schwer und dass Angst und Verlust und Sehnsucht und Trauer und das Gefühl, dass die Zeit durch die Finger rinnt wie Sand ebenfalls Leben sind, das ist hart, grad in diesem Moment ist es hart das zu akzeptieren.
Und trotzdem gestalte ich, trotzdem bin ich da und lebe und atme und will meine Lebenszeit nutzen für das was gut tut.
Eben bin ich für meinen Kleinen einen Piraten am filzen, er wird toll bin gespannt ob er ihm gefällt....

Leben findet statt in jedem Augenblick, ganz gleich an welchem Ort wir sind...

Und weil das so ist, weil Leben in dir ist füllt sich da was, ich weiß um die Lücken und ich weiß, dass das Leben dich anfüllen will, mit immer neuen Geschenken...es tut es einfach, ich vertraue darauf, dass es so ist :-)


Alles Liebe
Tami
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Traum-Tänzerin » 10. Januar 2013 16:58

Liebe Tami,

wie geht es deinem Vater? Schlaganfälle sind so heimtückisch und haben oft so eine große Zerstörungskraft :(

Heimat, Heimat....ja du hast recht, Heimat muss man auch zulassen und einrichten wollen....ja, vielleicht muss ich noch ein bisschen Suchen bis zu dem Ort an dem ich "zu Hause" bin und vielleicht habe ich ihn auch schon längst gefunden...

LG TT
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Tamara22 » 13. Januar 2013 23:31

Hey,

ich hab' ihn besucht.
Er fehlt mir, das heile Ende der Geschichte fehlt mir...
Ich hasse es mit Lücken und Mangelgefühl leben zu müssen, grade habe ich es so satt!!!
Und ja da will das Kind in mir nach Hause, dahin wo alles gut ist, die Welt heil ist...

Tami
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Traum-Tänzerin » 14. Januar 2013 09:19

Liebe Tami,

ich habe es mir gedacht, das du ihn besuchst.... :umarmen:

Es gibt Momente im Leben da kann man Lücken stopfen, ziehen und zerren wie man will um da wenigstens ein bisschen heile Welt reinzubekommen....es funktioniert nicht und ich glaube es gibt ganz einfach keine Methode die es funktionieren lässt, weil es grade da in dem Moment nichts heiles gibt....

Ich sitze hier in dem kleinen Loch...in meinem kleinen Loch und ich weiß, ich muss hoch an den Rand und ich will auch an den Rand und auch wenn es sich da heute nicht heil anfühlen wird, so hoffe ich doch sehr es kommt der Tag an dem ich heil bin...nicht ganz heil, dass geht vielleicht gar nicht mehr....versöhnlich wäre schön und ein Anfang...versöhnlich mit mir und meinen Unzulänglichkeiten.

Fühl' dich umarmt und getröstet, wenn du magst!

LG TT
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Tamara22 » 15. Januar 2013 19:49

...versöhnlich ein schöner Gedanke, den mag ich mal mit mir tragen, versöhnlich mit sich selbst nicht mit den anderen, sondern erstmal mit sich selbst...
Manchmal ist die Überwindung von so einem Rand echt schwer...manchmal leichter als man denkt...nur weiß man das nicht wenn man es nicht ausprobiert, was wiederum schwer ist, wenn es soviel Überwindung kostet...
Hab' dich auch in deinem Loch gern ;-)
Alles Liebe Tami,die heute auf ihrem Rand sitzt und mit den Füßen baumelt unschlüssig wo's lang gehen soll...
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Traum-Tänzerin » 15. Januar 2013 22:32

....versöhnlich ist wirklich ein schöner Gedanke und ein schön klingendes Wort :)

Ich bin raus gekrabbelt und doch sitze ich auch manchmal wieder unten- es ist auch manchmal ganz schön da unten in der Stille....heute sitze ich mit dir auf dem Rand :umarmen: Grade weiß ich nicht so recht wohin ich mich treiben lassen mag....da gibt's Möglichkeiten und doch muss da erstmal noch eine Weile was reifen in mir, ehe es spruchreif wird!
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Re: Heimat wo ist das?

Beitragvon Tamara22 » 18. Januar 2013 09:20

Guten Morgen,

etwas das reift und sich dieser Möglichkeit bewußt zu sein, das ist riesig viel...darin ist Leben.
Vielleicht ist es dann auch egal ob oben am Rand oder dort wo es still ist, solange die Möglichkeiten in die sind und von dir wahr-genommen werden.
Ich sitze heute im Kaffee samt Strickzeug ...auch eine Möglichkeit, die für mich heute verlockend klingt ;-)

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