Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Der Treffpunk für Alleinerziehende und Patchworkfamilien. Hier können Erfahrungen und Sorgen ausgetauscht werden.

Re: Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Beitragvon Emme » 27. August 2014 18:02

Hallo Maxi,

wie schön, dass Du geschrieben hast!
Wie alt war denn das Kind Deines Mannes als ihr zusammen gezogen seid? Ich finde Deine Worte herzerfrischend ehrlich und auch recht unbeschönigt, was ich immer schätze Wie war das bei euch anfangs und wie bist Du damit zurecht gekommen?
Ja, dass Kinder das Herz anders rühren als z.B. man selbst merkt man. An den verschiedensten Reaktionen auf verschiedenste Dinge. Von „das Kind zu wenig sehen“ über enttäuscht sein, wenn z.B. nur einsilbige Antworten kommen wenn man schreibt.
Bei sehr vielen Dingen bin ich kompromissbereit und habe mich schon an vieles gewöhnt. Ben allerdings auch. Der war anfangs manchmal echt stoffelig, hat sich kaum ein „hallo“ rausgewürgt, nun darf ich ihn zur Begrüßung und zum Abschied schon knuddeln und er fragt immer wo ich bin wenn ich nicht da bin.
Das dieses Kinderthema einen ganz schön durchbeutelt ist echt Wahnsinn. Hätte ich damals nie gedacht, und es stellt einen vor mehr schwierige Aufgaben als man denkt. Wenn ich mir jetzt noch vorstelle, mein Partner würde mir in gewisser Weise in den Rücken fallen wäre ich glaube ich schon nicht mehr da. Manchmal denk ich auch „ich schmeiß alles hin. Dann kann er Ben sonst wie oft sehen ohne dass er sich mit jemandem absprechen muss und ich muss mich nicht mit diesem ewigen Theater herumschlagen“.
Was mich auch immer wieder erstaunt: es ist nicht Ben, der nervt und deswegen streitet man, sondern es sind die Dinge, die auf anderen Ebenen passieren. Meine Gefühle wenn ich merke, dass mein Partner keine Ruhe findet und sich mit der Situation nicht abfinden kann, dass er Ben nicht mehr so oft sieht wie früher. Er sagt er sieht Ben zu wenig (was wahrscheinlich auch stimmt, doch er muss ja an den WE, an denen er Ben nicht hat, arbeiten), vermisst ihn und es wird irgendwie nicht besser. Manchmal frage ich mich, ob das allen getrennten Elternteilen so geht. Kann man sich mit dieser Situation nicht abfinden? Kann ein getrennter Elternteil Ruhe und Frieden finden? Wie siehst Du das? Oder funktioniert das erst wenn die Kids groß und aus dem Haus sind?
Dann natürlich meine Haltung, die an vielen Stellen einfach noch so holperig ist und immer wieder Nebenschauplätze ins Leben ruft. Eifersüchteleien, nicht verstehen, wie wichtig die Kinderzeit für ihn ist, etc……
Viele Dinge haben sich schon zum Positiven gewandelt, doch ich schenke dem Satz sofort Glauben, dass es so lange dauern soll bis sich das zusammenrauft. Es ist halt einfach eine sehr besondere Situation wobei ich immer denke „andere Pärchen haben viel blödere Streitpunkte und während wir uns immer mehr zusammenraufen und lernen haben andere diese Chance nicht weil es um ganz andere Dinge geht.“
Ich merke, ich bin heute wuselig im Kopf und kann mich gar nicht so klar äußern bzw. es gibt noch 1000 Dinge, die mir im Kopf rumschwirren, die aber heute glaube ich mal ruhen müssen. Vielleicht schreibst Du mir ja noch einmal ein bisschen was von Deinen Erfahrungen, das interessiert mich sehr. Wobei auch schon die Sätze, dass Du nun Dinge verstehst, seitdem Du ein Kind hast, mich aufhorchen lassen. Sind Mütter vielleicht einfach die besseren Stiefmütter, da sie die Gefühle nachempfinden können?

Liebe Grüße
Emme
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Re: Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Beitragvon Emme » 29. August 2014 08:52

Hi Maxi,

danke für Deine Antwort! Hattest Du meinen Beitrag vor dem Nachtrag gesehen? Der Vergleich mit der besten Freundin ist sehr gut! Klar, Ben ist dann halt einfach da - und wenn man da keine Lust drauf hat muss man sich Ausweichmöglichkeiten schaffen! Ich betrachte das immer als eine Art WG - man arrangiert sich, mal besser mal weniger gut! Würdest Du mich heute fragen, ob ich mir nochmal einen Mann mit Kind als Partner aussuchen würde würde ich das verneinen! Vielleicht sehe ich das irgendwann anders doch die schönen Momente wiegen den vielen Stress einfach nicht auf. Deine Erfahrungen interessieren mich sehr, liebe Maxi! Du klingst so, wie ich mich oft fühle, wenn Du verstehst, was ich meine ;-)

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Re: Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Beitragvon Emme » 29. August 2014 15:02

Hi Maxi,

ja das stimmt! Ich würde für meinen Freund, der einfach toll ist, das alles auch noch einmal mitmachen! So wie er, der es in Bezug auf Ben manchmal ohne mich auch leichter hätte, mich trotzdem noch einmal so nehmen würde wie ich bin, da bin ich mir sicher. Von daher war das so nicht gemeint, sondern nur so gesagt mit dem Mann und dem Aussuchen :-) Bei mir gibt es eh keinen anderen mehr :-)))
Ich wünsche Dir viel Kraft und freue mich auf nächste Woche, wenn wir uns schreiben können. Ich hoffe Dein "Kater" löst sich ein bisschen über das Wochenende.

Liebe Grüße
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Re: Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Beitragvon Schnatterinchen » 7. November 2014 15:08

Hallo Emme,


weil du mir in meinem Thread geschrieben hast, wollte ich nun deinen auch nochmal lesen.
Ich hab ihn auch schon mal gelesen, da erinnere ich mich dran, aber da war ich wohl noch nicht so weit wirklich was dazu sagen zu wollen.

Jetzt während ich gelesen habe, habe ich ein paar Dinge gefunden, die du geschrieben hast, die mich auch berührt haben.

Zum Beispiel
Trotzdem ist es schwierig für mich, dass mein Partner mir sagt, dass er seinen Sohn über alles liebt. Einerseits ist mir klar, dass er sein Kind auf der Eltern-Kind Ebene liebt und mich auf der Paar-Ebene. Doch kann man da nicht jeden auf der Ebene über alles lieben?
... doch wenn es an dieses Thema geht sind wir beide schnell aufgebracht und verhalten uns komplett anders.
... manchmal habe ich das Gefühl, die beiden sind sich selbst so genug...
Wir nehmen uns Pärchenzeit, wann es irgendwie geht, doch so richtig geht es eigentlich recht selten...
Manchmal denk ich auch „ich schmeiß alles hin. Dann kann er Ben sonst wie oft sehen ohne dass er sich mit jemandem absprechen muss und ich muss mich nicht mit diesem ewigen Theater herumschlagen“.
Manchmal frage ich mich, ob das allen getrennten Elternteilen so geht. Kann man sich mit dieser Situation nicht abfinden? Kann ein getrennter Elternteil Ruhe und Frieden finden?


Zum ersten: Ich denke schon dass man auf verschiedenen Ebenen über alles lieben kann. Ich muss da an meinen Bruder denken. Hast du Geschwister? Diese Liebe fühlt sich ja auch völlig anders an als die Liebe zu einem Partner.
Ich hab für meinen Bruder zum Beispiel auch schon alles stehen und liegen lassen, weil ich das Gefühl hatte, mein damaliger Freund, der kommt alleine klar, aber mein Bruder grad nicht. Mein Ex-Freund hat das nie verstanden die Liebe zu meinem Bruder, er selbst ist ein Einzelkind. Das ist bei meinem jetzigen Freund viel besser. Er hat selbst einen Bruder und genau genommen tut er sehr viel dazu, meine Beziehung zu meinem Bruder zu verbessern und unterstützen, schlägt zum Beispiel immer wieder vor meinen Bruder einzuladen, bemüht sich um ein gutes Verhältnis, und ich bin ihm da sehr sehr sehr dankbar dafür. Das heißt aber nicht, dass ich meinen Freund nicht auch über alles liebe. Aber anders.

Ich frage mich an der Stelle, ob dein Partner dir denn ab und zu sagt oder das Gefühl gibt, dass er dich eben auch über alles liebt?
Vielleicht bilde ich mir das ein, aber auch an anderen Stellen hatte ich das Gefühl, dass du unsicher bist, welche Rolle du für deinen Partner spielst? Vielleicht projeziere ich auch zu viel von meinen Gefühlen hinein, aber ich lese so viel auch von Stefans Arbeit, dass ich dachte, wo kommst du denn? Erst Ben, dann die Arbeit, dann du? Und wenn Ben nicht da ist erst die Arbeit und dann du?
Ich kenne das Gefühl von meinem Freund und könnte dann auch die Kriese kriegen! Ich hab das Gefühl, dass ich immer ganz hinten anstehe.
Du hast das Gefühl die beiden sind sich selbst genug - fühlst du dich dann überflüssig?
Meinst du denn wirklich dein Partner wäre glücklich(er), wenn du nicht da wärst. Dann kann er Ben so oft sehen wie er will? Glaubst du, das ist wirklich das einzige was für ihn zählt?
Ich kann dir gar nicht mit Worten beschreiben wie sehr ich das verstehen könnte!
Mir kommt es auch oft so vor, dass mein Freund mich nicht "braucht" um glücklich zu sein (natürlich ist braucht das falsche Wort, ich meine nicht im Sinn von nicht-lebensfähig sein - viel mehr dass ihm nichts fehlen würde und er genauso glücklich wäre, wenn ich nicht da wäre) - und das ist ein schreckliches Gefühl. Da komme ich mir so vor als müssten die ganzen Absprachen die man treffen muss eine Belastung für meinen Freund sein, und als wäre deswegen ich auch eine Last für ihn.

Andererseits brauchen erwachsene Menschen andere erwachsene Menschen um glücklich sein zu können, und nicht nur ihre Kinder. Kann man jedenfalls überall lesen, jemand auf Augenhöhe, mit dem man sich austauschen kann. Ich glaube den möchte jeder haben. Das ist das was das Hirn sagt, mein Herz sagt auch oft was anderes, ehr so das was ich im Abschnitt davor geschrieben habe.

Auf einer "logischen" Ebene ist mir klar, dass ich oft ganz hinten anstehen muss. Ich bin die einzige in der Geschichte, die wirklich unabhängig ist. Ich habe mein eigenes Geld, meine eigene Wohnung, kann mich selbst versorgen.
Die Kinder haben gar nix und sind auf Mama und Papa angewiesen, also eben auch auf meinen Freund.
Die Mutter ist auch auf ihn angewiesen (Geld / Zeit...)... und bestimmt auch nicht so unabhängig wie sie vielleicht gern wäre.
Und oft bestimmen die Abhängigkeiten die Prioritäten und nicht das was mein Freund selbst wirklich will. Er muss bestimmt oft überlegen, was ist absolut notwendig, was kann ich weg lassen - und tatsächlich ist es dann einfach so, dass ich ja alleine klar komme, und er Dinge für mich deswegen weglassen kann ohne dass es schlimme Konsequenzen hat.

Aber leider ist das eine rein "logische" Ebene und ich bin leider nicht Mr. Spock und auch nicht mit ihm verwandt. Und mein Herz wünscht sich, dass mein Freund mich nicht "weg lässt" und nicht nur die Notwendigkeiten seine Handlungen bestimmen sondern auch seine Gefühle. Ich will allerdings auch nicht mit ihm tauschen und seine Entscheidungen treffen müssen wenn ich das so sehe. Ich möchte nicht zerrissen sein mit den Wünschen mein(e) Kind(er) sehen zu können und meinen neuen Partner / meine neue Partnerin sehen zu können...

Und wie das manchmal so ist kann ich jetzt gerade auf einmal besser verstehen, warum mein Freund so durchsetzen will, dass ich die Kinder kennen lerne... Ich muss jetzt aufhören ich komm vom Thema ab.

Hm - ich hab leider keine Lösungen jetzt für dich gehabt, aber du schreibst auf der Suche nach Austausch, und den hab ich vielleicht ja doch für dich.


Ganz liebe Grüße
Schnatterinchen

PS.: Ach ja eins noch - bei uns ist es auch so - wenn wir uns wegen Kinder kennen lernen streiten, dann sind wir auch beide wie ausgewechselt. Wir können sonst voll gut über alles reden, aber das Thema ist irgendwie ein wunder Punkt, warum auch immer.
Carpe Diem!
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Re: Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Beitragvon Emme » 7. November 2014 17:11

Hallo Schnatterinchen- nicht - Spock :-D Ich musste sehr lachen als ich das gelesen habe!!

Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, den Thread durchzulesen!
Die Unsicherheit, die Du ansprichst, ja, da ist was dran. Das ist ein bisschen schwer zu erklären. Ich höre immer mehr von meinem Partner, dass er mich über alles liebt und sich ein Leben ohne mich nicht vorstellen kann (auch hier, wie Du schon sagtest, nicht "nicht lebensfähig :-))
Die Unsicherheit begründet sich glaube ich eher darin, dass man selbst einen wichtigen Punkt im Leben hat nämlich den Partner. Auch hier, nicht missverstehen, natürlich auch Familie, Freunde, etc., doch wer ist der, mit dem man sich mal einigelt und es reicht vollständig? Klar, der Partner. Mit dem fährt man in den Urlaub, ohne ständig die Schwester zu vermissen - das beantwortet Deine Frage, ich habe eine und fand Deinen Vergleich sehr gut! Ein getrennter Vater (Mutter sicher auch) vermisst aber immer sein Kind. Das wiederum beinhaltet, dass der Partner, der ja nun mal sein Kind vermisst, nicht 100 prozentig glücklich sein kann (behaupte ich jetzt einfach mal aus meinen Erfahrungen) wenn er mit mir zusammen ist bzw. nicht immer.
Ich kann das, er nicht. Somit gibt es da natürlich eine Unsicherheit, die einem auf der Schulter sitzt und sagt "Du reichst nicht aus damit Dein Partner glücklich ist".
Warum und wieso und dass man das nicht vergleichen kann steht auf einem anderen Blatt, es geht ja ums Gefühl. Man hatte einen tollen Tag zusammen, plötzlich wird der Blick melancholisch - o.k., es geht ums Kind, man kennt ja irgendwann den anderen auch so ein bisschen und weiß, wo der Hase herkommt. Andersherum gibt es das nicht. Wenn ich einen tollen Tag mit meinem Partner habe habe ich einen tollen Tag mit meinem Partner. Und da kommt Dein Mr. Spock ins Spiel. Da sollte man als gute Partnerin Verständnis haben, erwachsen sein, Rücksicht nehmen. So wie an allen Kinderwochenenden, bei Unstimmigkeiten mit der Ex, Urlaubsabstimmungen, Geburtstagen, Weihnachten, Silvester und Schulferien. Ja, sollte man... kann man aber nicht immer und das macht einen einfach nur menschlich. Wie oft mein Gehirn schon gesagt hat "Hey, entspann Dich, es ist sein Sohn, den sieht er selten, natürlich schaufelt er sich alles frei, um die Zeit mit seinem Kind zu genießen. Klar bist Du ein wenig außen vor, Du hast auch keine zehnjährige Vergangenheit mit keinem von beiden" und das Herz schreit "UNFAIR!!! Mein Partner, meine Zeit mit ihm geht flöten, für mich nimmt er sich nie so viel frei, immer muss ich Rücksicht nehmen für ein Kind, das er mit seiner Ex hat, die dankenswerter Weise dann auch noch in meinem Leben rumpfuscht!! UNFAIR!!!" Und dann gibt es die Situationen wo der Kopf siegt doch manchmal gewinnt auch das Herz, sonst würde man über all diese Themen kein Wort verlieren müssen.
Und damit ist es genau das, was Du beschreibst, Schnatterinchen, die logische Ebene weiß total Bescheid, doch die ist nicht die, nach deren Nase es immer läuft.
Und natürlich ist es dasselbe für den Partner. Sein Kopf weiß, dass er nicht mehr zuhause wohnt und dementsprechend sein Kind nicht mehr häufig sieht, dass die ganzen Alltagssachen wie ein aufgeschrammter Ellenbogen und die verhauene Mathearbeit nicht mehr bis zu ihm durchdringen. Er kann nicht trösten, da sein, schimpfen, lachen mit dem Kind. Einschlafen, aufwachen, frühstücken, rumalbern oder sich auch mal anschweigen und blöd finden. Er darf der Wochenendpapa sein... da siegt dann eben auch oft das Herz und er wird auch kein Mr. Spock. Sein Herz schreit auch "UNFAIR!! Nur weil ich die Mutter meines Kindes nicht mehr an meiner Seite möchte habe ich zu großen Teilen auch mein Kind aus meinem Leben verloren"
Da prallen einfach Welten aufeinander, die so emotionsbeladen sind. Nie heftiger gestritten als über Ex und Kind! Von daher, auch wie Du sagst, ihr könnt sonst über alles gut reden, doch das ist ein wunde Punkt... willkommen im Club :-)

Und zu Deiner Frage, ob mein Freund die Arbeit und das Kind über mich stellt... ich würde sagen notgedrungen. Die Arbeit muss gemacht werden und das Kind muss seinen Vater haben und auch versorgt werden weil er mit 10 ja noch recht klein ist. Du hast ja schon so treffend geschrieben
Schnatterinchen hat geschrieben:Und oft bestimmen die Abhängigkeiten die Prioritäten und nicht das was mein Freund selbst wirklich will.


Das sagt das aus, wie es realistisch ist, was das in einem auslöst? Siehe oben.
Schön, mit Dir zu schreiben.

LG Emme
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Re: Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Beitragvon Schnatterinchen » 7. November 2014 19:04

Emme hat geschrieben:Hallo Schnatterinchen- nicht - Spock :-D Ich musste sehr lachen als ich das gelesen habe!!


Haha na das freut mich ja, dass ich dich zum Lachen gebracht habe!!! :D

Emme hat geschrieben:Die Unsicherheit, die Du ansprichst, ja, da ist was dran. Das ist ein bisschen schwer zu erklären.


Das weiß ich doch. Ich suche doch auch dauernd nach Worten. Vor Allem auch bei Freunden. Meine beste Freundin hat ein riesiges Fragezeichen im Gesicht, wenn ich versuche ihr das zu erklären. Sie sagt mir dann, dass sie eine unglaublich tiefe Liebe zwischen mir und meinem Freund sieht, dass es offensichtlich wäre, wie sehr er mich liebt allein schon wenn er mich ansieht - und dann kann sie überhaupt nicht verstehen, dass ich jedes Mal wenn er mit der Familie zusammen ist zu Hause auf und ab laufe und keine Ruhe finde. Ich höre also auch von meinem Freund und von meiner besten Freundin und auch von anderen Bekannten, wie sehr er mich liebt und dass wir toll sind zusammen - und trotzdem zittern mir irgendwie ständig die Knie.

Emme hat geschrieben:Ein getrennter Vater (Mutter sicher auch) vermisst aber immer sein Kind. Das wiederum beinhaltet, dass der Partner, der ja nun mal sein Kind vermisst, nicht 100 prozentig glücklich sein kann (behaupte ich jetzt einfach mal aus meinen Erfahrungen) wenn er mit mir zusammen ist bzw. nicht immer.


Oh da purzeln in meinem Kopf die Gedanken ganz durcheinander.
Zum einen weiß ich nicht ob das so ist, dass man immer sein Kind vermisst, weil ich habe keins.
Aber ich wäre mir auch nicht sicher ob das stimmt.

Ich habe meinen Freund mal gefragt, weil mich das auch so beschäftigt hat, und er sagte, dass er seine Kinder oft aber nicht immer vermisst. Dass er auch ganz froh ist wenn er mal am Wochenende ausschlafen kann und sie ihn nicht wecken, ab und zu kommt er auch Montag Abend zu mir und es sieht fast so aus als wäre er jetzt froh, dass sie endlich schlafen, dann vermisst er sie wohl auch grad ehr nicht ,) Damit will ich nicht sagen, dass er sie nicht liebt oder sie los werden will, keineswegs. Ich finde er ist ein guter Papa und freu mich auch, dass er sich viel kümmert. Ich würde glaube ich selbst die Stirn runzeln, wenn er sie wirklich nur alle zwei Wochenenden nur am Wochenende haben wollte. Damit will ich sagen, dass er auch nur ein Mensch ist und Kinder ja auch oft anstrengend sein können. Oder dass er auch nur ein Mensch ist und es ihm sicher Spaß macht auch mal wieder ausgehen zu können - auch mal ohne die Kinder, auch mal auf ein Festival zum Beispiel. Jedenfalls nach seiner eigenen Aussage vermisst er sie oft stundenlang gar nicht, besonders nicht in den Stunden, die wir wirklich was unternehmen. Klar kann man da jetzt sagen, da ist er dann abgelenkt. Aber bitte, es kann auch keiner verlangen, dass er sein Leben lang nun traurig in der Ecke sitzt und sein Leben nicht mehr genießen darf nur weil das mit seiner Ehe nicht geklappt hat. Damit will ich sagen: Er darf die Kinder nicht vermissen. Und er darf sie vermissen. Und er darf sich ablenken. Und er darf die Zeit auch ohne Kinder genießen. Ich glaube also ehrlich gesagt nicht, dass jede Sekunde nur der eine Gedanke in seinem Kopf sitzt: Ich vermisse meine Kinder so sehr!

Hast du mit deinem Partner darüber schon mal geredet, wie sich das für ihn darstellt? Kann bei ihm natürlich ganz anders sein als bei meinem Freund.

Ich denke also schon, dass auch ein getrennter Vater und eine getrennte Mutter 100%ig glücklich sein können. Besonders auch wenn sie wissen, dass es den Kindern derweil beim anderen gut geht. Das war etwas, das meinen Freund anfangs sehr beschäftigt hat, aber nach einer Weile, als er überzeugt war es geht ihnen gut, da hat er sich entspannt.
Ich weiß das ist sehr persönlich, aber ist dein Partner denn auch davon überzeugt, dass es Ben bei der Mama echt gut hat?

Emme hat geschrieben:eine Unsicherheit, die einem auf der Schulter sitzt und sagt "Du reichst nicht aus damit Dein Partner glücklich ist".


Und weiß dein Partner, dass du dich so fühlst?

Die Dinge die du schreibst, wie dein Kopf und dein Herz so miteinander kämpfen, da schreibst du mir schon echt auch aus der Seele. Jedes Wort.

Emme hat geschrieben:Da prallen einfach Welten aufeinander, die so emotionsbeladen sind. Nie heftiger gestritten als über Ex und Kind! Von daher, auch wie Du sagst, ihr könnt sonst über alles gut reden, doch das ist ein wunde Punkt... willkommen im Club :-)


Schwierig, gell?
Wenn ich eine Lösung dafür gefunden habe, sag ich dir sofort Bescheid, versprochen ,)

Ich find's auch schön, mit dir zu schreiben! :umarmen:
Carpe Diem!
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Re: Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Beitragvon nikas » 9. November 2014 01:09

Hallo,
erst einmal bin ich froh zu lesen, dass es noch mehr leute gibt, die ähnliche "probleme" haben.

seit fast drei jahren bin ich mit meinem freund (vater einer 9jährigen tochter) zusammen.

alle väter auf suche nach einer beziehung, behaupten erst einmal, dass sie gern eine neue beziehung hätten. leider sieht die praxis dann oftmals anders aus. es fehlt die integration. so habe ich es bisher in beziehungen mit vätern erlebt.
anscheinend ist man als stille beobachterin erwünscht, aber es wird wenig getan um eine patchworksituaion zu erstellen. wahrscheinlich liegt es daran, dass väter sich hin- und hergerissen fühlen. einerseits wollen sie auch wochenendvater sein, andererseits möchten sie es der partnerin auch recht machen. auf der strecke bleibt die beziehung.

auch ich kenne immer wieder streitsituationen bevor die kleine kommt. egal was ich vorschlage oder wenn wir wichtige termine haben, die ich dann auch an dem wochenende gelegt habe (eine wohnungbesichtigung), es geht alles nicht. auch so simple dinge wie zusammen frühstücken oder abendbrotessen wird zur schwierigkeit. er bereitet das essen für sich und seine tochter und deckt den tisch für 2 und ruft sie dann zum essen. natürlich sage ich ihm, dass ich nicht ausgeschlossen werden möchte worauf er mit ausreden kommt. er dachte ich hätte keinen hunger usw.

ein "problem" ist, dass die tochter überhaupt nicht erzogen ist. ich vermute, da sie ein scheidungskind ist, haben beide elternteile ein schlechtes gewissen. das kind muss überhaupt keine verantwortung oder pflichten übernehmen und bekommt alles was es möchte.

wir waren zu einer hochzeit einer arbeitskollegin von ihm eingeladen. er konnte sein kind mitbringen, da es auch andere kinder dort gab. fazit war, dass ich den ganzen abend über allein dort war. ich habe wenig berührungsängste und kann auch mit fremen leuten reden. aber nach ein paar stunden kam ich mir dermaßen überflüssig vor. seine erklärung war, dass er sich um sie kümmern musste (dabei saß sie mit anderen kindern am tisch und bastelte). natürlich gab es streit, ich war beleidigt und sagte ihm, dass ich nicht erwarte, dass er den ganzen abend mit mir verbringe, aber dass ich schon gern auch als seine partnerin wahrgenommen werden möchte.

auch ich ertappe mich dabei eifersüchtig zu sein und mittlerweile fange ich an das kind abzulehnen. dabei weiß ich sehr wohl, dass sie nichts dafür kann sondern es sein zutun bzw. nichttun ist.

in dem letzten jahr hatten wir einen urlaubstag zusammen, wir unternehmen insgesamt recht wenig. aber für seine tochter plant er die urlaube schon monate im voraus.

ich habe für ein paar wochen bei ihm gewohnt auch an den kinderwochenenden. an einem tag ging es mir wegen unterleibsschmerzen nicht gut, das sagte ich ihm auch. ich habe mich hingelegt weil einfach nur abwarten hilft bis es vorbei ist.
er verzog sich mit seiner tochter ins zimmer nebenan - es war nicht einmal eine umarmung für mich drin. ich sagte ihm, dass ich das mehr als blöd fand worauf er meinte, dass er mich abends in den arm genommen hätte, wenn seine tochter weg ist.

ich bin die anscheinend die einzige person, der der tochter etwas sagt und ihr auch grenzen aufzeigt, die sie auch annimmt. mein freund wurde auch schon von anderen darauf angesprochen, dass seine tochter nicht erzogen sei und dass das nicht ginge.
wenn ich ihr jedoch etwas sage, dann guckt mich mein freund an als ob er mir am liebsten ein paar runterhauen möchte.

sie benimmt sich mit neun jahren als wenn sie kaiserin der welt wäre und erwartet für alles eine belohnung. wenn ich ihr sage, dass sie ihre sachen wegräumen soll, dann fragt sie was sie dafür bekäme.
sie hat ihrem vater gegenüber einen totalen befehlston. reagiert er nicht sofort, fängt sie an zu schreien und sagt " ich habe dir das jetzt schon drei mal gesagt, dass ich das doof finde...."

als ich ihr einen saft bringen sollte, habe ich ihr gesagt, dass sie sich diesen selbst holen soll. darauf meinte sie zu mir, dass ich ganz schön faul wäre.
natürlich versuchen kinder ihre grenzen auszutesten und das ist auch in ordnung. meine antwort darauf war, dass sie ja mal überlegen kann wer den saft haben möchte und wer denn zu faul ist den zu holen. sie grinste mich an :-)

ich versuche seit fast drei jahren mit ihm darüber zu reden unter mehreren gesichtspunkten. einer davon ist, dass er seinem kind keinen gefallen damit tut sie nicht zu erziehen, der andere, dass ich mir wünschen würde mit einbezogen zu werden.

wenn ich mit ihr alleine bin, was sehr selten vorkommt, dann klappt es prima. wir malen oder basteln zusammen.

ich bin der meinung, dass hinter dem nicht-erziehen von ihm und auch seiner exfrau, ein anderes ungelöstes problem steht.

sie ist mittlerweile von der schule aus in einem extrakurs in dem kinder soziales verhalten lernen, außerdem behauptet ihre mutter, das kind hätte adhs (ich frage mich wie oft diese diagnose missbraucht wird um fehlende erziehung zu rechtfertigen).
ich kenn zwar nicht viele kinder, aber ich empfinde sie als ziemlich normal, nur eben halt nicht erzogen.

putzt sie sich abends die zähne, ist das gesamte bad verwüstet. aber es ist nicht so, dass sie da zur verantwortung gezogen wird. der vater macht dann sauber oder es bleibt eben so.
beim picknicken mochte sie die melonenstücke nicht und spuckte dann den mundinhalt in die obstsalatschale.

es sind so viele dinge, die da (meines erachtens im argen liegen), aber mit meinem freund kann ich darüber nicht reden.

ich kann mir vorstellen, dass er alle äußerungen von mir als kritik gegenüber seiner tochter empfindet. ich habe ihm gesagt, dass ich nicht seine tochter kritisiere sondern ihn.
ich habe ihm oftmals seine nichterziehung vorgehalten, ihm aber auch die dinge erzählt, die er toll macht als vater.

nun ist es so, dass wir uns nicht mehr sehen wenn seine tochter da ist. er hat sie jetzt in den ferien für 10 tage. letzten freitag rief er an und erzählte mir, dass ihm das vögeln fehlt.

die umstände sind nun so, dass wir nächste woche zusammenziehen. der wunsch kam auch von ihm aus. ich habe meine wohnung gekündigt, wir haben eine neue wohnung, nur er hat seine immer noch nicht gekündigt (glaube ich jedenfalls, ich traue mich nicht ihn darauf hin anzusprechen).
in den letzten wochen äußerte er mehrmals die bedenken, dass es zu früh sei zusammenzuziehen. ich war wütend darüber und habe ihm vorgeworfen, dass ich mich veräppelt fühle, denn schließlich sei es auch sein wunsch gewesen und nun nach fast drei monaten wohnung suchen und ansehen, ändert er aufmal seine meinung.

ich muss aus meiner wohnung raus und werde so kurzfristig keine wohnung für mich allein finden. die neue wohnung kann ich mir allein nicht leisten.

von daher befinde ich mich gefühlsmäßig irgendwie grad im chaos.

ich habe keine angst vor dem zusammenwohnen mit der tochter und irgendwie auch wieder sehr. ich habe keine angst vor schwierigkeiten, sondern davor, dass ich untergehe.

das ist nun alles sehr komprimiert und klingt sicherlich an manchen stellen auch hart.

ich schätze mich schon als mensch so ein, dass ich mich hinterfrage, die dinge erkläre die ich meine, mich auch zurücknehme....klar bin ich aber auch ein mensch mit bedürfnissen und gefühlen.

irgendwann habe ich meinem freund gesagt, dass er so tue als sei seine tochter körperlich und geistig behindert, dass sie aber so ziemlich normal sei und er ihr mal ein wenig mehr zutrauen solle und auch in seine verantwortung als vater gehen soll (was einem mann sicherlich schwer fällt wegen des schlechten gewissens seine familie verlasssen zu haben)

die ehe ist kaputt gegangen, da die exfrau lange ein affäre hatte.

vielleicht hat der eine oder andere einen tipp für mich, denn aufgeben möchte ich nicht, aber mit meiner jetzigen einstellung klappt es ja anscheinend nicht. und wenn man die dinge nicht ändern kann, muss man evtl. die sichtweise oder das eigene verhalten verändern.

lieben gruß
nika
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Re: Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Beitragvon nikas » 10. November 2014 03:47

..
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Re: Neu hier und auf der Suche nach Austausch

Beitragvon Schnatterinchen » 12. November 2014 23:39

Hallo nikas,


Punkt Punkt?
dachtest du schon du wurdest vergessen? Nein sicher nicht. Aber ist nicht immer so viel Ziet.

Darf ich dich denn fragen wie viele Beziehungen du schon mit Vätern hattest? Irgendwie hört sich das bei dir am Anfang so an als wäre das nicht die erste?

Also wenn mein Freund irgendwann mal nur für sich und seine Kinder Essen macht - oh da wäre ich sauer!!! :dampf: Das verstehe ich wirklich nicht. da würde ich mich auch arg vergessen fühlen und hätte schon gar keine Lust mehr zusammen zu essen. Aber wenn ich zusammen essen schreibe - vielleicht wäre es eine gute Idee das Essen auch zusammen vorzubereiten? So stelle ich mir das jedenfalls vor, dass mein Freund und ich das später so machen würden...

natürlich gab es streit, ich war beleidigt und sagte ihm, dass ich nicht erwarte, dass er den ganzen abend mit mir verbringe, aber dass ich schon gern auch als seine partnerin wahrgenommen werden möchte.


das kann ich verstehen, aber ich möchte dich gern fragen ob du sicher bist, dass das daran liegt, dass seine Tochter dabei war?
Ich musste da an meinen Ex-Freund denken. Wir hatten wirklich eine ganz normale und schöne Beziehung, keine speziellen Themen wie Kinder aus einer anderen Beziehung oder so.
Aber er war auch so, nahm mich mit auf eine Party auf der ich niemanden kannte und ist dann verschwunden. Und ich stand da allein. Kann dich deswegen gut verstehen. Ich hatte dann Glück, dass ein nettes Mädel mich an ihren Tisch eingeladen hat, sogar mit der Begründung ich würde so verloren wirken... puh da hatten wir auch Streit. War aber sein Charakter. Deswegen viellelicht ist das bei deinem Freund auch ehr Charaktersache? Wie ist das denn wenn ihr sonst mit Freunden ohne die Tochter weg geht?

in dem letzten jahr hatten wir einen urlaubstag zusammen, wir unternehmen insgesamt recht wenig. aber für seine tochter plant er die urlaube schon monate im voraus.


Davor hab ich auch schon Horror :(

ich bin die anscheinend die einzige person, der der tochter etwas sagt und ihr auch grenzen aufzeigt, die sie auch annimmt. mein freund wurde auch schon von anderen darauf angesprochen, dass seine tochter nicht erzogen sei und dass das nicht ginge.
wenn ich ihr jedoch etwas sage, dann guckt mich mein freund an als ob er mir am liebsten ein paar runterhauen möchte.


Da bin ich etwas unsicher - es klingt ein bisschen als würdest du sie mit erziehen? Da habe ich mir fest vorgenommen mich da gaaaanz zurück zu halten. Ob ich das dann irgendwann kann - wir werden sehen.
Das mit dem Glas Saft klingt allerdings nach einer coolen Aktion ;)
Und wenn du schreibst sie hat gegrinst ist es ja bei ihr wohl auch nicht so schlecht angekommen?

sie ist mittlerweile von der schule aus in einem extrakurs in dem kinder soziales verhalten lernen, außerdem behauptet ihre mutter, das kind hätte adhs (ich frage mich wie oft diese diagnose missbraucht wird um fehlende erziehung zu rechtfertigen).
ich kenn zwar nicht viele kinder, aber ich empfinde sie als ziemlich normal, nur eben halt nicht erzogen.


das glaube ich tatsächlich auch dass sowas oft "missbraucht" wird als Entschuldigung...

nun ist es so, dass wir uns nicht mehr sehen wenn seine tochter da ist. er hat sie jetzt in den ferien für 10 tage. letzten freitag rief er an und erzählte mir, dass ihm das vögeln fehlt.


Da musste ich ein bisschen grinsen... Fehlt dir der Sex denn nicht?
Ich kann das fast verstehen... Mir fehlt der Sex auch wenn mein Freund auf Dienstreise ist oder als er im Sommer mit den Kindern im Urlaub war.

Das mit dem Zusammenziehen ist echt hart. Das würde mich auch verunsichern! Ich drücke dir die Daumen, dass es gut geht und er zu dir stehen wird und wirklich mit dir zusammen zieht! Doof dass deine Wohnung schon gekündigt ist, sonst hätte ich dir wohl geraten noch zu warten. Gibt's denn da was Neues?
Carpe Diem!
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