Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Für Plaudereien, Smalltalk, Klönschnack und all das, was in keinen Fachbereich passt

Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Beitragvon Girl-Soccer » 28. Dezember 2010 01:23

Hey!

Ich mag die Jammer- und Freu-Ecken gerne.

Doch manchmal freut man sich nicht. Aber man möchte auch nicht jammern.
Nein, es lohnt sich auch nicht einmal, einen neuen Thread aufzumachen.
(ich glaube zudem kaum mehr daran, dass ich zur Zeit das Durchhaltevermögen aufbringen könnte, einen solchen ernsthaft zu führen -.-)
Nein, dann möchte man einfach nur mal was loswerden, ob's wer versteht oder nicht.

Ich lade euch alle ein, eure Gedanken, die euch beschäftigen,
solche, die ihr nachts mit euch rumtragt und solche, die einfach noch zu abstrakt sind, um sie konstruktiv zu bearbeiten
und auch alle anderen, die ihr los werden wollt, hier los zu werden.

Ich mache den Anfang. Auf Französisch.



Est-ce que c'est un changement?
Je me sens un peu perdue.

Où sont mes rêves dont je pouvais toujours faire une belle réalité d'une manière trop facile?
Où est mon courage qui m'aidait tout le temps de réussir tout ce que je voulais?

Qu'est-ce que je vais changer ensuite?
Est-ce que c'est le rangement dans ma chambre? Ou est-ce que ceci est le rangement dans ma tête? Dans mon âme?
Dans ma vie qui était toujours en désordre?

Est-ce que c'est un début ou la fin?
Est-ce que ça va rester comme ça?
Est-ce que ça se dégradera?
Est-ce que le changement va continuer?

S'il te plaît! Ca ne peut pas encore être fini! J'en ai encore besoin!
Je ne suis pas prête pour une dégradation!
Je ne suis même pas prête pour un chemin plus difficile!

Je veux vivre, c'est tout.

Pendant les moments dont je dois lutter, je veux que ça arrête.
Et pendant les moments dont je ne dois pas lutter, je m'ennuie,
mais en même temps, je me sens trop fragile pour résoudre les petites affaires, comme m'occuper de cette site de web ou écrire une lettre à un ami presque perdu.

Encore, je suis une épave psychique.
Ne pas malade, mais toujours sur la ligne rouge.

Est-ce que mes armes suffissent pour gagner ma lutte toute seule?
Jusqu'à maintenant, il l'ont.

Je ne sais pas ce qu'il passera.
Je sais seulement que je lutterai jusqu'à je vis comme je veux.
Il me le faut. Je n'ai pas d'autre choix.

Alors on continue à lutter.
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Re: Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Beitragvon rita » 28. Dezember 2010 19:59

Faites cela, et pour que vous êtes d'humeur et de ce qui est bon pour vous.

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Re: Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Beitragvon Yvaine » 16. Februar 2011 23:22

Ich kann zwar kein Französisch, aber schleich mich einfach mal in die Ecke.

Ich mag nicht jammern, denn das macht es eben gerade nicht besser und mich nicht weniger traurig.
Doch vieles ist auch gut, da kann ich mich aber auch nicht nur freuen.

Also bin ich hier genau richtig.
Es ist also wie es ist und es ist bestimmt okay. Trifft es das, GirlSoccer? Okay, nicht gut, nicht schlecht.

Irgendwie ist es.

Und manchmal wünschte man sich, man könnte allem einen Schubs geben und anfangen muss man doch bei sich und da will man nicht, traut sich nicht, es ist zu viel Arbeit. Was auch immer.

Ich habe gestern Angefangen und mich selbst geschubst - und heute, deswegen auch endlich, nach langer Abstinenz und nur ins Postfachschauen, hier ein Post.

Liebes Forum, sei lieb gegrüßt.
Von Yvaine.
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Re: Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Beitragvon Ansa » 17. Februar 2011 08:36

Mich beschäftigt meine Große - sie ist zur Zeit einfach nur noch unsozial...... ich kann es nicht anders nennen. Meine Gasttochter ist ja ausgezogen, vor knapp drei Wochen und ich hab, auch im Hinblick auf den Auszug meiner Großen (geplant ist da Sommer) einen Familientag in der Woche eingerichtet, wir treffen uns bei uns, Abends, ich koche was Schönes, wir plaudern..... während ich mir ein Bein ausreisse, um das auch zu schaffen (hab grad Mittwochs lang Praktikum) ist mein Kind einfach ungezogen.
Gestern saßen wir beim Essen, da sagt sie plötzlich zu unserem Gastkind, "mach Dich fertig, ich will heut früh ins Bett" weil ich sie gebeten hatte, sie zu fahren..... ich bin bald umgefallen..... und als ich dann noch das Familienwochenende ansprach, und die xxx fragte, ob sie auch kommen möchte und ihr anbot, das mein Mittelchen sie ja dann mitbringen könnte, da sagte xxx, "gerne, ich muss aber mal sehen wie das mit meinem Freund ist....." und ich hab gesagt "der ist uns ebenso willkommen, wenn er bei Dir ist, kann er ja mitkommen, wenn nicht, dann kommt er nach." und da keift mein Kind "das ist ein Familientag und ich seh gar nicht ein, was da irgendwelche Fremden zu suchen haben.........."
Ich hab ihr einfach gesagt "SEI STILL!" dann sind sie gefahren und ich hab mich geärgert. Als sie wieder da war, hab ich versucht ihr zu erklären, wie ich das sehe, das Gastkind ist mir lieber mit Freund hier (sie hat ja keine funktionierende Familie) als ohne nicht. Und das sei bei ihrer Schwester ebenso...." und da wurde sie total ausfallend, warf mir vor, nie (NIE) Zeit für sie zu haben...... ich hab dann gesagt, das es mich total nervt, das sie immer nur darauf schaut, was sie mal nicht hat (lang gewünschte Mutter-Tochter-Treffen) und nie sieht, was sie an uns hat. Wobei ich auch sagen muss, so wie sie sich in der letzten Zeit aufführt - ich hab keine Lust auf Zweisamkeit mit ihr. Echt nicht, ich kann mit ihr nicht über alles reden......... und soll nichts kommentieren, was sie erzählt, sie ist fürchterlich belehrend (wir sind grad beide im Praktikum im sozialen Bereich), jeder Scherz von mir wir ernst genommen und belehrt. Ne - muss ich echt nicht haben.

Und das hab ich ihr gestern auch gesagt, das ich keine Lust hätte, weiterhin ihr schlechtes Benehmen zu ertragen und auch keinen Bock hab (weil sie so spricht) mit ihr allein was zu unternehmen. Umgekehrt, wenn ich koche, dann ist sie diejenige die nie mal dazu kommt, während die anderen dann oft helfen, plaudern und die Zeit mit mir allein auch genießen. Da hat sie dann besseres zu tun. Aber wenn ich mal sitze und arbeite, dann kommt sie, wie ein kleines Mädchen und jammert..... "nie hast Du Zeit für mich."

Heute morgen hat sie dann verschlafen, sagte kaum "hallo", frühstückte nicht und verschwand "schönen Tag noch und viel Spaß im Praktikum". Boooahhhhh, einersetis mach ich drei Kreuze, wenn sie ihre eigene Wohnung hat und andererseits könnt ich heulen über ihr Verhalten. Sie wird sich nicht entschuldigen und ich werd einen Stein weiter haben und mich fragen, wie sozial inkompetent ist eigentlich mein eigenes Kind. :(

Schlecht geschlafen hab ich natürlich auch.....

Traurige Grüße
Ansa
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Re: Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Beitragvon MarliJo » 17. Februar 2011 23:45

Liebe Ansa !

Nein, ich sehe da nichts "ungezogenes" an deiner Großen, sondern eher so etwas wie eine ausgelebte Gefühlswelt. Möglich das dahinter auch ein wenig erringen von Aufmerksamkeit oder Provokation steckt...? Ansonsten empfinde ich ihr Verhalten zunächst mal als "echtes" Bedürfniss.
Was soll es da helfen, wenn du ihr den Mund verbietest ?
Das was uns Erwachsenen ja immer als völlig "unmöglich" (waren wir anders?) erscheint, ist doch das ALLES wollen, oder anders gesagt, das auf der einen Seite um jeden Preis loslösen wollen und auf der anderen Seite das um jeden Preis geliebt, geachtet werden wollen, was sich ja bei deiner Großen auch darin wiederspiegelt, dass sie nach eigener Lust und Laune kommt und geht...denke ich. Mir ist schon klar, dass sie dabei oftmals "blind" mit dem Kopf durch die Wand wollen, insbesondere was die Ausdrucksform ihrer Bedürfnisse angeht. Und ja, da sind auch Grenzen setzen angesagt, aber wie ich finde Grenzen, die ihr Spielraum zum eigenen Verantwortung übernehmen lassen.
Könnte es nicht eine Idee sein, dass du die Gestaltung des Familien- WE's den Kindern überlässt ? Wenn sie es als reinen Familien-Ausflug haben möchten, müssen sie sich darüber einigen - ein "Machtwort" deinerseits wäre da vielleicht nur im Notfall gefordert, wenn sie zu keiner Einigung kommen.
Ich hatte hier ähnliche Situationen, bei denen meine Kinder sagte >können wir nicht mal etwas ganz allein machen, nur mit dir?<. Wenn ich es im Vorfeld schonn alles geplant hatte, habe ich das auch so gesagt und meine Vorstellung vertreten. Aber ich habe auch gesagt <ja, das machen wir dann bei nächster Gelegenheit, und ihr könnt dann auch Vorschläge machen<.
Könntest du dir verstellen, etwas weniger Verantwortung zu übernehmen (auch für dein Gastkind), bzw. ihnen mehr Verantwortung abzugeben in solchen Fragen, die sie selbst betreffen - mehr "nur" eine begleitende Mama zu sein, die aber nicht ALLES regeln muss ?
Vielleicht schläfst du dann auch besser ? ,)

Liebe Grüße
MarliJo
MarliJo
 

Re: Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Beitragvon FairyQueene » 18. Februar 2011 00:14

Ganz was anderes (bei allem Respekt für echte Probleme) - ich habe gerade meinen Sohn zum Sichtungstraining bei einem Bundesligisten begleitet, und er ist "durchgefallen". Mein Mitgefühl mit seiner Enttäuschung (sein erster schwerer Bauchklatscher, mit 12 Jahren) wird von der Erleichterung aufgewogen, mein Kind nicht in eine merkwürdig verbogene Leistungssportlerjugend abdriften zu sehen (mit 4 Trainigseinheiten pro Woche, eine Fahrtstunde entfernt). Dazu ist noch einer seiner ältesten Fußballkumpel genommen worden, und da hat man dann wohl dran zu kauen.

Ja, weder jammern noch freuen, das trifft es schon. Ich glaube nicht, daß so was unbedingt gut für Kinder ist, auch wenn sie es brennend heiß wünschen, aber ich kann mich auch noch gut an die ersten Niederlagen meines Lebens erinnern, als ich noch nicht das Instrumentarium der Erwachsenen zur Verfügung hatte, dergleichen in erträgliche Bahnen zu lenken. – Und daneben stehen, trösten, und alles das sagen, was man dazu sagen kann, und trotzdem zu merken, das Eigentliche muß das Kind mit sich selbst abmachen – fand ich nicht so einfach.

Dies nur mal so zwischendurch, auch, um zu sagen, ich bin noch da -
herzlich, Eure Fairy
FairyQueene
 

Re: Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Beitragvon MarliJo » 18. Februar 2011 01:06

Hi liebe Fairy !

Aus der Erinnerung heraus an deine eigenen ersten Bauchklatscher, bist du ganz sicher eine gute Begleiterung für deinen Sohn in "diesen schweren Stunden" -
er wird es verkraften ! Ein bischen mit deiner Hilfe und ein bischen mit seinen eigenen Mitteln (die ja auch Kinder durchaus haben) und am Ende um eine Erfahrung reicher sein, die sein Fußballkumpel nicht gemacht hat,...jedenfalls NOCH nicht =) .

Und,...schön dass du auch da bist !
MarliJo
MarliJo
 

Re: Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Beitragvon Ansa » 18. Februar 2011 08:39

Guten Morgen MarliJo,

unsere Familienwochenenden (meist nur Samstag oder Sonntag) werden, nacheinander, von je einer meiner Töchter geplant. D.h. reihum ist jede mal zuständig und kann sich etwas wünschen. Egal ob gemeinsam kochen, Spiele- oder Filmabend, oder irgendetwas draußen..... dies Wochenende planen wir, der Liebste und ich. Die Verantwortung ist da schon abgegeben.

Aber, und das ist der Punkt, meine Große ist mit 18 in dem Alter, in dem ich einfach erwarte, das sie ein wenig Feingefühl zeigt und nicht einfach so mit allen Wahrheiten (von ihrer Seite aus gesehen) rausplatzt wie eine 5jährige das tut. Sie sagt das ja nicht ruhig und sachlich, etwas "ich würde gern nur mal mit Euch..." sondern das kommt aufbrausend, wirklich laut und im Ton völlig daneben. Da zuckt man mitunter vor lauter Vorwurf. Und, anderen, von mir gern gesehenen Menschen gegenüber ist das indiskutabel. Ich finde auch, es steht ihr nicht zu, einen Gast vor die Tür zu setzen, weil sie was anderes vor hat. Da gibt es andere Möglichkeiten, von "kannst Du fahren...." bis hin zu "ich erwarte ein Telefongespäch, können wir unsere Verabredung verändern" stände ihr alles frei, aber zu sagen "mach Dich fertig, ich will jetzt los, mitten im Gespräch...." und der anschließenden Klage "NIE hast Du mal Zeit zum plaudern (da waren wir grad bei :rolleyes: ) finde ich verletzend. Es war nicht ihr Gast, da hätte ich geschwiegen und mir meinen Teil gedacht, es war unser Gast als Familie und meine Jüngste, die erst nach dem Essen heim kam, war empört, das xxx weg war, als sie aus dem Bad zum Essen kam, denn der "Rauswurf" fand statt als sie ihre Stallkleidung wechselte.

Allerdings stelle ich auch fest, das die Fähigkeiten meiner Großen, für sich einzustehen und für sich zu sprechen, abnehmen, je länger sie ihrer Kirchengemeinde angehört - und das ist schwer aushaltbar. Zu sehen, wie es mit, doch von mir erwünschten und geförderten Eigenschaften und Fähigkeiten bergab geht. Wobei sie brüllt, das stimme nicht, aber nicht sagen kann "ich wünsche mir......" Das Problem werden wir nicht mehr lösen, leider. Selbst ihren Schwestern gelingt es, derartige Wünsche angemessen zu äußern, ohne wen anders vor den Kopf zu stoßen, bei ihr wird es immer schlimmer.

Das macht mich traurig.

Ansa


@ Fairy, es ist gut, wenn andere den Kindern manchmal Grenzen zeigen, auch wenn das in solchen Fällen schwer auszuhalten ist. Er wird es überstehen und, noch sind ja nicht alle Möglichkeiten erschöpft. Beim Fußball geht es neben Träumen ja auch um Spiel und Freude, die wird er bestimmt nicht verlieren.

Dir liebe Grüße
Ansa
Sei zärtlich mit den Kindern, mitfühlend mit den Alten, nimm Anteil an denen, die sich anstrengen, sei sanftmütig mit den Schwachen und geduldig mit den Starken; denn eines Tages wirst Du dies alles gewesen sein. (nach C.W. Carver)
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Re: Weder jammern noch freuen - Die Loswerd-Ecke

Beitragvon FairyQueene » 19. Februar 2011 13:55

Hi,

der Sohn hat sich schon wieder erholt und anderen Dingen zugewandt. Ich bin auch alles andere als eine Soccer-Mom und finde sein Scheitern erstens seiner Leistung angemessen und zweitens pädagogisch wertvoll. Und doch habe ich höllisch mitgelitten – geht das eigentlich allen Eltern so, oder gibt's da irgendwelhe Distanzierungstricks?

Wäre ja schon mal gut zu wissen für die Zeit der unglücklichen Lieben, die unweigerlich kommen wird ... :rolleyes:

Herzlich,
Fairy
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Unabhängigkeit und Rollentausch

Beitragvon Girl-Soccer » 20. März 2011 17:27

Hey

Das ist... irgendwie komisch.

Vor etwa genau zwei Jahren und auch die ganze Zeit davor, hab ich mir immer gewünscht,
von meinem Vater gesetzlich unabhängig zu sein...
Und jetzt... BIN ICH ES (volljährig). und es bedeutet mir mittlerweile kaum mehr was :D
unabhängig von meiner Mama zu sein, ist aber auch nicht schlecht.
wobei... finanziell bin ich immer noch und wohl noch eine ganze weile von beiden abhängig...
was mich bisschen stutzig macht ist, dass meine Mama jetzt schon mehrmals den Witz gemacht hat, sie sei jetzt endlich volljährig.
ich glaube nicht, dass das nur ein spaß ist, sondern da steckt was hinter,
nämlich, dass sie ein rollentausch-gefühl hatte, und mit meiner Volljährigkeit hat sie ihre?
Oder so?
Hoffentlich ist das wirklich so, dann brauch ich mir nämlich keine Gedanken mehr wegen ihr machen... -.-
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