Auf dem Weg zum Glück

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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Tamara22 » 9. Mai 2008 07:38

Ja das stimmt, komme ja auch zu kaum was. Dennoch habe ich viele Gedanken für dich frei :)
Meld dich wenn du Luft hast, vielleicht sehen wir uns? Hach das wäre schön... :springen:

Tami
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Volker » 14. Mai 2008 10:28

Hallo Tami,

hat leider nicht geklappt am WE... Du musst mir nochmal schreiben (pm) wann ihr an die Nordsee fahrt.

Hier ist viel los gewesen in den letzten Tagen und Wochen: In der Schule ist vieles neben dem Unterricht z uerledigen, viele Gespräche, Klassenfahrt, ein weiteres Überprüfungsverfahren, Trouble mit den Lieferungen der Instrumente vom School-Jam Wettbewerb (ein Paket ist nicht angekommen!), eine Fast-Anzeige gegen mich und und und ..

Wie geht's Dir und deinen Lieben?

LG
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Tamara22 » 14. Mai 2008 13:40

Huhu du, ich schick dir ne PM...
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Tamara22 » 7. November 2011 13:33

Lieber Volker,

rausgekramt, heute auf dem Heimweg von einer Besprechung mit dem Leiter einer Scheidungskindergruppe 1 h von hier, kam mir unser Austausch in den Sinn.
Damals ging es um Visionen. Heute war sie wieder da...
Eine Vision - eine Umarmung für jeden.
Das muss drin sein. Ein Netz aus Menschen, die Kontakt halten, die es gibt im Aussen, irgendwo auf der Welt, in der Nähe, ziemlich weit weg, am Leben genau da wo sie sind. Vernetzt miteinander, weil sie darum wissen, dass Kontakt und Zusammengehören und nicht allein sein, eine Verbindung fühlen so wichtig ist. Weil es keine Einzelteile braucht, sondern ein Netz, etwas das auffängt, das es tatsächlich gibt, an das man anknüpfen kann, egal wo man grade ist in seinem Leben, egal wo die Füße den Boden berühren. Nicht begrenzt, sondern erweiterbar, überall da wo Bedarf ist, wo Menschen sind.
Bin mal ganz ver-rückt, da gibt es Menschen, die darum wissen, dass der Schmerz den man fühlt manchmal so groß ist, dass es einen braucht, der das sieht und dich mit diesem Schmerz umarmt, da ist, real und fühlbar und das kann jeder sein, dessen Arme nur lang genug sind, bereit zum umschliessen und da zu sein für einen Moment. Und da braucht es nicht viel, vielleicht das Wissen, dass Umarmung viel mehr ist als das, dass das jeder sein kann, diese zwei Arme, die halten und dass du auch diese Arme findest, die dich halten und berühren mit deinem Schmerz und auch mit deinem Lachen.
Da gibt es leise Umarmungen, zaghafte, stürmische, unsichere, kraftvolle, lachende, weinende, tragende....menschliche eben.
Da ist alles drin. So und eine Vision braucht es und die setzt Energie frei und diese Energie hat grade keine Lust sich zu begrenzen, auf das bischen, das was schon da ist. Neee, die will nicht nur mehr, die will alles, das große Ganze, das was spürbar ist und Sinn macht. Begegnungen mit Menschen, immer wieder, überall, offen und authentisch und Liebe-voll.
So und das ganze kriegen wir virtuell so wunderbar hin, das ist das Bild davon wie es sein kann. Da will ich anknüpfen und da geht es um begegnen und Leben, eine Umarmung die weitergegeben wird, an den nächsten, die wie in Wellen wieder kommt und wieder und wieder und wieder.
Eine Illusion?
Im Film steht dann irgendwann jemand vor der Tür, weil er gespürt hat, dass es dringend diese Begegnung braucht und dann fallen sie sich in dir Arme und dann ist der Film aus.
In der Realität hängt jeder in seinem Leben und muß das hinkriegen und vielleicht will er das auch und da ist kein Kontakt, ausser hier...reicht das?
Das Leben verbindet, hmmm...wie denn? Tut es das, muß ich das tun?
Das ich und das Du sind nicht getrennt... eben reicht das Wissen nicht aus, eben will das spürbar sein, mit und ohne Erlaubnis, das Kind fragt nicht...

"Bis dahin wird noch so maches Kind und mancher Erwachsene in den Arm genommen werden müssen..."
Dein Satz, erinnerst du dich?
Mehr braucht es nicht oder ist das zuviel?

Eine Vision, eben war sie da, beflügelt habe ich mich gefühlt einen Moment, solang nicht mich nicht frage ob ich fliegen kann und darf oder ob ich zu hoch hinaus will, ist es gut, solang trägt es...ich entscheide oder? Das war doch so...

Tami
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Volker » 9. Oktober 2012 23:33

Liebe Community, liebe Leser, liebe Tami,

so ein Titel in diesem Forum?
Ich sage "ja" und ich möchte eine weitere Erfahrung mit euch teilen:
Ich bin dankbar - unendlich dankbar - für die Erfahrungen der Trennung meiner Eltern. Sie haben mein Leben geprägt und dies in einem unglaublichen Maß mit allem was an Schatten und Licht dazu gehört. Wie tief die Trennung - vor allem innerlich in einem Menschen - sein kann, das durfte ich an mir selbst erleben. Und wie dankbar bin ich, diese innere Trennung in mir zunehmend annehmen, heilen und achten zu dürfen- mit allem was dazu gehört. Dankbar bin ich meinen Eltern, meinem Vater, dass er den besten Weg für sich wirklich gegangen ist, meiner Mutter für ihre Liebe und ihre Präsenz, die ihr oft schwer fielen... Dankbar bin ich für die Menschen, die mich in Liebe begleitet, angeleitet, gestützt, begrenzt, ermutigt und herausgefordert haben: danke, danke danke!

Liebe Tami, die Verbindung, die Vernetzung, was du geschrieben hast, all das klingt nicht nur visionär, es ist das, was unsere Welt so dringend braucht, und was unsere Zukunft sein wird. Wer braucht noch individuelle Inelligenz? Wir werden so leben, dass jeder Mensch von und mit jedem lernen kann....

Herzlich euer
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Tamara22 » 12. Oktober 2012 19:46

Lieber Volker,

du hier, wie schön, wie vertraut...wieviel Erinnerung da aufkommen *lächel*
Hm...ich und meine Visionen, ja da ist etwas, für das es sich lohnt auf dem Weg zum Glück.
Deine Dankbarkeit ist greifbar, spürbar, da habe ich sehr viel Achtung vor. Und ich finde es sehr besonders, diesen Anteil von sich selbst auch kennenlernen zu dürfen.
Er komplettiert, er heilt, er setzt zusammen.
Dein letzter Satz, dass wir so leben werden...ich werd mich melden, wenn ich eine Erinnerung brauche, wenn ich an deine Zuversicht anknüpfen mag...ich habe das auch, kann diesen Zustand nur nicht immer halten, aber auch da gibt es ja die Menschen mit und von denen ich lernen darf ;-)
Noch ein Gedanke zu dem Weg kam mir eben...ich habe tatsächlich sehr viel gesucht, weil ich dachte da wäre etwas bei dem ich ankommen muss, ohne das ich nicht sein kann, das ich brauche, vermisse, ersehne...und habe dabei übersehen, dass dieses ganze gefühlt ja in mir stattfindet, in jedem einzelnen Augenblick bin ich das und ich lebe ja, dabei...das heißt ich bin ja auch mein Weg, mittendrin, am laufen, stolpern, tanzen, rückwärtsgehen, stehenbleiben, innehalten, ruhen, springen, rennen...ich bin das.
Grade ist sehr viel Ruhe in mir und Ordnung und auch das sind nur Schritte auf dem Weg ich weiß...und es werden auch andere Augenblicke da sein, in denen alles in Unordnung ist.
Grade fühlt es sich gut an mit mir :-)

Und am schönsten und wesentlichsten ist das Gefühl, dass ich mich verbunden fühle, in mir, mit anderen...ob ich sie nun direkt vor mir habe oder auch nicht.
Das tut gut, das ist einfach richtig gut *lächel*

...
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Tamara22 » 13. Januar 2013 23:28

Es ist ein Fall von Missbrauch...
Wenn die Haushälterin die Kinder zwingt sie heimlich Mama zu nennen.
Wenn die Kinder nachmittags mit in die Kneipe geschleppt werden, weil sie da mit ihrem Macker rummachen kann.
Wenn sie mit den Kindern im Auto in den Gegenverkehr fährt, weil sie es zum Totlachen findet, wenn die Beiden auf der Rückbank so laut schreien.
Wenn sie den Kindern auflauert und sie erschreckt, weil sie es lustig findet, wenn sie Angst haben.
Wenn sie Geschenke macht, für die die Kinder wieder und wieder sagen müssen: "ja ich hab' dich lieb"...

Es ist ein Fall von Missbrauch, wenn ich so weitermache, mich selbst als ungenügend und unwichtig zu empfinden, daran zu zweifeln, dass ich liebenswert bin und zu meinen ich wäre weniger wichtig als andere Menschen...

Der Weg zum Glück führt durch diese Erinnerungen, die Spuren hinterlassen haben, die Vertrauen erschüttert haben, die heute noch wirken.
Bleibt es immer der Weg dahin?


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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Volker » 14. Januar 2013 22:02

Hallo Tami,
stimmt.
Missbrauch setzt aber vorraus, dass da alle genau wissen, dass sie missbrauchen. Wenn du für dich persönlich feststellst, dass du lieblos mit Dir umgehst ist das kein Missbrauch. Die Wahl zu haben und sich dafür zu entscheiden, sich zu schädigen ist eine Form sich das zu geben, was "vertraut" ist. Was macht die Liebe in disem Fall?
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon MarliJo » 15. Januar 2013 01:00

Liebe Tami und lieber Volker !

Wenn ich darf, misch ich mich mal in das zuletzt geschriebene mit rein...

...und möchte sagen, dass ich es nicht so empfinde, dass Missbrauch das Wissen darum voraussetzt - vor allem nicht vom Missbrauchten.
Das was weh tut und hemmt, kann sich lange Zeit versteckt halten und muß sich oft mühsam einen Weg an die Bewusstseinsoberfläche bahnen. Ich stelle mir vor, dass, solange dieser Zustand anhält, die Angst sich gegen das stemmt, was wir eigentlich (an uns) lieben dürfen/wollen/sollen...so als hätte die Angst selbst Angst davor, entlarvt zu werden.
Da hat der Missbrauch dann ganze Arbeit "geleistet" und prägende Spuren hinterlassen in Form von Misstrauen und Lieblosigkeiten zu sich selbstund anderen.
Doch ist es nicht so, denke ich, dass alles was geprägt ist, auch herausragende Oberflächen hat, die es wert sind, angesehen und gelebt zu werden ?
Darin liegt die vermutlich die Wahl...

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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Tamara22 » 15. Januar 2013 19:42

Hey Ihr Beiden,

ja lieber Volker es hat mit dem "Vertrauten" zu tun und damit dass ich das weitermache, mich so zu behandeln, garnicht mal im Aussen sondern vielmehr in den inneren Mustern, dem was ich über mich denke, von mir und anderen glaube und wie ich Begegnungen interpretiere.
Missbrauch braucht Bewußtheit dafür, dass es passiert...ich denke die Frau damals hatte nicht die Absicht zu missbrauchen, sicher hätte sie es verneint, hätte man sie danach gefragt, sie hätte aber anders handeln können und dieses wider besserem Wissen/Können, das akzeptieren von Schmerz beim Anderen, den sie zugefügt hat, das ist Missbrauch von ihren Möglichkeiten sich uns gegenüber zu verhalten, das war nicht ok!
Und das muss ich lernen, nicht im Aussen, das weiß ich sehr wohl, sondern in mir, da wo meine Grenzen sind, da muss ich lernen, dass ich nicht dafür herhalten muss, dass so etwas passiert, sondern dass ich mich schützen darf, ja sogar muss, weils mein Job ist.
Aber das ist jetzt viel Kopf, gefühlt bin ich meilenweit weg, ausser vorgestern Abend, als das alles auf einmal an der Oberfläche war oder ich tief drin, weiß nicht und ich vor Trauer und Schmerz hätte laut schreien wollen.
Der Anteil, der aber für mich sorgt, braucht die Wut und das Unverständnis für so ein Verhalten, das klare Abgrenzen und nein sagen und damit ja zu mir und das fällt mir so schwer. Ich entschuldige innerlich soviel...soviel...soviel Schuld kann ich gar nicht tragen...
Die Liebe beschützt Macht-voll und Liebe-voll und tut das solang bis dieses Misstrauen nachläßt...

Lieber MarliJo, mir war das nicht bewußt und im Erinnern liegt die Arbeit Recht von Unrecht unterscheiden zu lernen, weil das Kind in mir denkt, dass es das verdient hat, dass das ok ist, wenn andere so mit ihm umgehen und mein liebloser Erwachsener in mir sagt, stell dich nicht so an, der andere hats doch nciht so gemeint, ist ewig her, was solls, hast doch überlebt, mach da nicht mehr drauß als es ist...aber bisher hat niemand dieses Unrecht was da passiert ist aufgedeckt und mich entlastet...und ich muss jetzt lernen, dass ich sage, wer das Recht hat auf mich einzuwirken und in welcher Form...ich muss das echt schwer lernen die Grenzen nachzuspüren und das damals endlich als das zu akzeptieren was es war. Ein riesen Unrecht an einem Kind...Missbrauch wie meine Theraopeutin wieded und wieder betont damit ich nicht weiter so tue als wäre es ok...

Ein erster Schritt...das zu formulieren fällt schon so schwer und es ist nur sie Spitze von einem Eisberg...nur das "zeigbare" das was sichtbar ist...

Hab' mich lieb
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Volker » 15. Januar 2013 21:23

Also,
die Liebe schützt sich, zeigt sich, zeigt das, was ist.

LG
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Tamara22 » 16. Januar 2013 00:14

Ja so ist es...lieber Volker so ich Anschluss daran habe...
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Volker » 9. Februar 2014 18:28

Nach knapp einem Jahr:

Anschluß an die Liebe haben oder nicht.... wenn es nicht der Fall ist, dann kann ich mich ja ein wenig dafür lieben, dass es gerade nicht geht und ich keinen Anschluß finde. Bin ich doch auch liebenswert...oder gerade dann?!
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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Tamara22 » 10. Februar 2014 15:16

Lieber Volker...
gefunden :-)
Sinniere grade über das liebens-wert, ginge ich davon aus, dass es so ist, wozu dann der Begriff, die Frage danach, der Wunsch geliebt zu werden?
Grade in diesem Augenblick, weil ich darüber nachdenke, nachspüre, mir darin Zeit gebe, nach meinen Antworten suche, habe ich genau das gelebt, bin mir meiner Liebe wert...also ist es nicht vielleicht so, dass wir "nur" ein kleines bischen Aufmerksamkeit und Wachsein für uns brauchen, nur einen winzigen Moment, um uns daran zu erinnern, so wie grade jetzt???
Einen liebe-vollen Gruß aus dem JETZT

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Re: Auf dem Weg zum Glück

Beitragvon Volker » 25. Februar 2014 21:47

Mhhh,
über Missbrauch habe ich geschrieben. Heute sehe ich das anders: Wer sich selbst gegenüber lieblos verhält, der verhält sich missbräuchlich, wissend, wohlwissend oder unwissend. Sich zu erinnern und bewußt Dinge anders tun:
Was sit es anderes als Liebe?
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