Wie mache ich es dem Kind begreiflich?

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Wie mache ich es dem Kind begreiflich?

Beitragvon Muckelmaus » 28. Januar 2009 10:57

Guten Morgen ihr Lieben!

Da ich hier schon so viele gute Ratschläge zum Thema Kinder und ihre Erziehung bekommen habe, möchte ich heute noch mal eine Frage stellen.

Mein Mittelchen besucht die 7. Klasse der Realschule und es gab am vergangenen Freitag Halbjahreszeugnisse. Das Zeugnis weißt zwar keine 5 oder 6 auf, aber alles in allem war es auch kein gutes Zeugnis. Vorgestern war Elternsprechtag und mein Exmann und ich haben uns die diversen Termine bei den Lehrern geteilt.
Übereinstimmend sagten sie alle, dass in unserem Mittelchen viel mehr stecke als sie abrufen würde und es wäre so schade zu sehen, dass ihr Potenzial so brach liegen würde. Seit langem schon versuchen wir (mein Mann, mein Exmann und ich) ihr begreiflich zu machen, was in ihr steckt und wieviel sie doch erreichen könnte. Aber es passiert nichts. Sie geht morgens zur Schule, schlampt ihre Hausaufgaben dahin (immerhin, sie macht sie), in Arbeiten saut sie so rum, dass die Lehrer ihr die Note allein deshalb schon nach unten drücken usw. usw.
Was können wir noch tun, um ihr vor Augen zu führen, dass es so nicht weitergehen kann? Ich weiß mir mittlerweile keinen Rat mehr, da alles Reden ja nicht hilft.
Wenn man mit ihr darüber reden möchte, verdreht sie genervt die Augen und meint, das alles wisse sie doch. Dann steht sie auf und verzieht sich in ihr Zimmer, das übrigens ähnlich schlampig aussieht, wie die Hausaufgaben.

Liebe, fragende Grüße
Muckel

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Re: Wie mache ich es dem Kind begreiflich?

Beitragvon Gerda » 28. Januar 2009 11:43

Hallo Muckel,

ich glaube, dass die Wirklichkeiten von Eltern/Lehrern und einem Kind sehr voneinander abweichen. Während ihr Erwachsenen genau wisst, dass viel mehr im Eurer Tochter steckt, hat das Kind eine ganz andere Wahrnehmung von sich selbst. Sie versteht die "Unterstellung" der Erwachsenen, in ihr stecke viel mehr Potential, als Übergriff und fühlt sich grundsätzlich nicht angenommen. Höchstwahrscheinlich ist ihr Selbstwert schon so im Keller, dass sie gar nicht glaubt, dass mehr in ihr steckt. Und einer Jugendlichen, die sich so verschlossen hat, wie du es bei deiner Tochter erlebst, kann man mit nichts mehr nahekommen, schon gar nicht mit Forderungen nach besseren Schulleistungen. Wahrscheinlich ist sie schon viel zu "eingeschworen" darauf, dass Ihr doof und nervig seid, und jedes Nachhaken und Fordern von Eurer Seite wird von ihr als Beweis dafür genommen, auch dafür, dass Ihr sie nicht liebt, so wie sie ist.

Ich glaube, man kann sich letzten Endes als Eltern nur damit abfinden, dass die Schulleistungen nur freiwillig und aus eigenem Antrieb, eigenem Ehrgeiz und/oder eigener Freude am Lernen und am Erfolg besser werden können. Es wäre zwar sehr schön und beruhigend, wenn sie sich mehr ins Zeug legen würde, aber sie sieht ja offenbar gar keinen Sinn darin, das zu tun. Für sie wäre es vermutlich nur der Beweis, dass sie sich Euren Wünschen unterworfen hätte, und da wehrt sie sich altersgemäß gegen. Nach dem Motto "ich bin alt genug, um zu wissen, was ich kann und was für mich gut ist und NIIIIIEMAND hat mir IRGENDETWAS zu sagen". Es ist für sie nicht fassbar, dass sie sich vor allem selber schadet und sie sich ihre Zukunft sehr kleinformatig gestaltet, wenn sie so nachlässig mit ihren Talenten umgeht. Vielleicht gibt es auch schon "verhärtete Fronten"?

Dir als Mutter tut es vermutlich sehr weh, dass sie so entwertend mit Dir und deinem Anliegen, das Beste für sie zu wollen, umgeht. dass sie sich so verschließt, dass sie so unvernünftig ist und irgendwie auch mitanzusehen, dass sie nicht gerade in ihr eigenes Unglükc rennt aber doch nicht das tut, was ihr wirklich gut tut. Ich glaube, oftmals kann man als Eltern in so einer Situation nur vertrauen, dass alles, was man vorher den Kindern mitgegeben hat, irgendwann doch mal Früchte tragen wird.

Gegen dieses Augenverdrehen würde ich mich wehren, sowohl in der Situation, in der sie sich so verhält, als auch, dass es in eher allgemeinen Gesprächen über solche Entwertungen als Familie tabuisiert wird, so entwertend miteinander umzugehen.

LG
Gerda
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Re: Wie mache ich es dem Kind begreiflich?

Beitragvon Muckelmaus » 28. Januar 2009 12:33

Liebe Gerda!

Danke dir für deine rasche Antwort.

Weißt du, es tut mir mehr weh zu sehen, wie sie momentan ihr Leben gestaltet, als dass es mir weh tut, wie sie sich mir gegenüber verhält. Ihr Verhalten uns Eltern gegenüber ist sicherlich mit der Pupertät zu erklären und dass Eltern ja eh in den Augen der Jugendlichen keine Ahnung haben.
Es tut mir weh zu sehen, dass aus meinem immer fröhlichen Mädchen, dass ständig mit Freundinnen unterwegs war ein Teenager wurde, der nachmittags allein in seinem Zimmer hockt und entweder liest oder fernsieht. Sie hat sich also nicht nur von uns Eltern, sondern auch von ihren Freundinnen zurückgezogen. Es kommt nur alle paar Wochen einmal vor, dass sie sich mit einer Freundin trifft oder eine zu Besuch hier ist.
Auch der Psychologe, bei dem sie seit einiger Zeit in Behandlung ist, hat sie da noch nicht wirklich aus der Reserve locken können, obwohl sie ihn wirklich mag und gern hin geht.
Ihre Klassenlehrerin meint, in der Schule verhalte sie sich ihren Mitschülern gegenüber völlig unauffällig und würde respektvoll und höflich mit allen - auch mit den Lehrern - umgehen. Das hört man als Mutter ja gern.

Aber es scheint mir so, als wolltest du mir sagen, dass wir wirklich nichts tun können, außer darauf hoffen, dass sie ihren Weg findet. Ansonsten werden wir sie wohl "loslassen" müssen und genau das fällt mir, was die schulischen Dinge betrifft, unglaublich schwer.

Liebe Grüße
Muckel

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Re: Wie mache ich es dem Kind begreiflich?

Beitragvon Gerda » 28. Januar 2009 13:36

Hallo Muckel,

ich finde es auch immer total schwer, loslassen zu müssen, und im Fall deiner Tochter kann ich es auch sehr gut verstehen. Möglicherweise spielt es dabei auch eine Rolle, dass du dich fragst, ob du nicht "versagt" hast als Mutter, wenn du sie nicht dazu bewegen kannst, ihr Bestes zu geben und auszugraben? Auf jeden Fall glaube ich gerne, dass es dir weh tut, wie sie ihr Leben gestaltet, denn du weißt ja, dass es für sie Wege geben könnte, glücklicher zu sein. Aber das Loslassen fängt, glaube ich, da an, wo wir die Kinder - nachdem wir alles versucht haben - ihren Weg gehen lassen müssen. Ich erinnere mich, dass ich in dem Alter oft das Gefühl hatte, ICH WILL SELBER!!!! herausfinden, was für mich gut ist - und ich fühlte jeden gut gemeinten Rat als Bevormundung, gegen die ich mich dann noch mehr wehren mußte.

Ich bitte dich, denk mal daran, was es alles für Jugendliche gibt. Wenn man so guckt, wie problematisch und gefährdet Jugendliche heute - wie schon immer - sind, dann kann man doch als Mutter total froh sein, wenn das eigene Kind keine Drogen nimmt, nicht mit schrecklichen Leuten zu tun hat, nicht überfallen wird und IRGENDWIE einen Schulabschluß hinkriegt. Man kann sich doch eigentlich schon auf die Schulter klopfen, wenn man es geschafft hat, dass das eigene Kind sich so verhält, wie deine Tochter: sie ist sehr selbständig, selbstgenügsam, kann sich mit sich selbst beschäftigen, geht sogar zu einem Psychologen, macht ihre Hausaufgaben und wird ihren Schulabschluß irgendwie schaffen - es ist nur die Frage, ob mit "Ehrenrunde" oder ohne.

Ich kann gut verstehen,d ass du dir Sorgen machst, wenn sie so viel auf dem Zimmer hockt, sich isoliert, sich hinter dem Fernseher versteckt. Aber so ist sie nun mal im Moment. Es ist kein Grund, zu verzweifeln. Das wird sich auch wieder auswachsen, irgendwann.

Wie geht es dir/Euch denn sonst?

LG
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Re: Wie mache ich es dem Kind begreiflich?

Beitragvon Muckelmaus » 28. Januar 2009 15:28

Hallo Gerda!

Es stimmt - ich frag mich oft, ob ich etwas falsch gemacht habe, etwas übersehen oder nicht wahrgenommen habe.
Gerade bei meinem Mittelchen bin ich mir so unsicher.
Ich werde wohl tatsächlich loslassen müssen und darauf vertrauen, dass sie ihren Weg gehen wird. Jetzt wo ich darüber nachdenke, wird sie sich tatsächlich bevormundet vorkommen. Also werde ich üben, nichts zu sagen. Drück mir die Daumen, dass ich es schaffe.

Du fragst, wie es uns geht.
Wir haben - von den alltäglichen Dingen des Lebens und des Alltags eigentlich keinen Grund zur Klage. Mein Mann hat Arbeit, was ja in der heutigen Zeit leider keine Selbstverständlichkeit ist und wir sind alle gesund.
Unsere Ehe läuft gut und mit meinem Exmann haben wir nach wie vor ein herzliches Verhältnis. Was wollen wir also mehr?

Klein-Felix hat sich mit seinen mittlerweile 15 Monaten zu einem kleinen Charmeur entwickelt, der ganz genau weiß, wie er alle Leute - besonders seine Schwestern - um den Finger wickeln kann :D Ich hab ihm ja eine Internetseite eingerichtet. Wenn du magst, schau ihn dir an. Die Seite findest hier in meinem Profil.
Unsere Älteste ist inzwischen eine junge Dame von 16 Jahren geworden, die sich prima entwickelt. Sie weiß genau, wo sie hin will und versucht alles, dies auch möglich zu machen. Sie ist sehr selbstständig und hat keine Scheu davor, ihre Meinung vor anderen Menschen angemessen zu vertreten, auch wenn es bedeutet, dass sie sich evtl. zum Außenseiter macht. Jüngstes Beispiel dafür war, dass ihre Klasse eine Party plant, auf der es auch Alkohol geben soll. Eine Klassenkameradin meinte, Alkohol zu trinken sei Pflicht und meine Älteste sagte daraufhin ihre Teilnahme an der Party ab. Sie verabscheut Alkohol und - wie sie es nennt - sinnloses Besaufen noch mehr. Ihre Klassenkameraden meinten, sie seie viel zu erwachsen und vernüftig für ihr Alter und mit ihr könne man nichts anfangen. Klar, sie war verletzt und auch wütend, aber sie stand zu ihrem Wort.
Kurzum - ich bin richtig stolz auf mein Kind.

Ich selbst genieße jede Minute mit Felix, habe ich doch in den letzten 15 Monaten für mich gelernt, dass man so ein "spätes" Kind ganz anders genießen kann. Man ist gelassener, ruhiger in vielen Dingen. Man weiß, wo man Grenzen setzt und wo man Freiheiten gewährt. Ich mache mir nicht mehr so große Sorgen darum, ob Felix dieses oder jenes schon essen darf oder lieber noch nicht. Ich probiere es einfach aus.
Wenn er mal eine halbe Stunde später zu Bett geht als sonst, wird ihn das nicht umbringen. Wenn ich da so manch junge Mutter sehe ... Ich lächle dann immer leise in mich hinein, war ich doch mal genau so.
Dafür mache ich mir halt um so mehr Gedanken um mein Mittelchen, die so ganz anders pupertiert, als meine Älteste. Aber da sieht man mal wieder, dass die Kinder verschiedene Persönlichkeiten haben und ich mit meinem Mittelchen anders umgehen muß, als ich mit meiner Ältesten konnte.

Du siehst, bei uns tobt der ganz normale "Wahnsinn" :D

Liebe Grüße
Muckel

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Re: Wie mache ich es dem Kind begreiflich?

Beitragvon Gerda » 28. Januar 2009 16:11

Hallo Muckel,

wenn ich noch daran denke vor viele Monaten, wie unglücklich du da wegen deiner Ältesten warst - und dann lese, wie positiv und charakterstark sie sich entwickelt hat, staune ich. Da kann man wirklich allen Beteiligten nur gratulieren. Vielleicht wird das mit Mittelchen auch so in 1 oder 2 Jahren? Das mit dem Alkohol hat ja, wie ich erinnere, auch eine tiefe familiäre Wurzel und es muß dir gut tun, zu erleben, dass deine Tochter da eine so klare Grenze hat und damit auch ein Stück Deine Werte übernommen hat.

Wie schön, dass du jede Minute mit Felix so genießen kannst. Ich habe auf die Homepage geschaut, er ist ja wirklich unglaublich süß! Da geht dein Mutterherz sicher jeden Morgen riesig auf! ( Und in so ein weit geöffnetes Mutterherz fällt wahrscheinlich auch die Sorge um das Mittelchen besonders tief?)

Eine so gelungene Familie ist doch wirklich etwas ganz Kostbares. Das muß sehr sehr schön sein. ich gratuliere. Auch wenn die Sorgen um Mittelchen da sind, so sind sie doch vermutlich etwas Vorübergehendes - wenn auch zeitweise intensiv durcheinanderbringend, beängstigend und verunsichernd. Aber insgesamt hast du doch allen Kindern sehr viel Stabilität und Halt und Liebe mit auf den Weg gegeben. Sie werden sicher etwas daraus machen!

LG
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Re: Wie mache ich es dem Kind begreiflich?

Beitragvon Muckelmaus » 28. Januar 2009 19:39

Hallo Gerda!

Du ahnst ja nicht, wie gut mir deine Worte tun. Danke dafür :umarmen:
Es tut gut, mal Anerkennung von außen zu bekommen.

Felix´ Patentante sagte letztens zu mir, dass sie mich für meine Mädels bewundert. Sie kennt da ganz andere Geschichten aus ihrem Bekannten- und Freundeskreis. Da zieht die Tochter mit 16 Jahren zum Vater, weil er ihr den Himmel auf Erden in Form einer eigenen Wohnung verspricht und nun sitzt das Mädel mit schlechtem Schulabschluß und ohne Aussicht auf einen Ausbildungsplatz in der eigenen Wohnung, die nicht mehr vom Vater finanziert wird. Sie hat einen Freundeskreis, der keinen guten Einfluß auf sie hat und sie nimmt Drogen. Jetzt hat sie ihre Mutter auf Unterhalt verklagt, weil die sich weigerte, ihr das Sportstudio zu bezahlen.
Meine Mädels nehmen keine Drogen, distanzieren sich von Alkohol und der Freundeskreis besteht aus lieben, netten Mädels und Jungs.
Du siehst, ich habe eigentlich wirklich keinen Grund, mir Sorgen zu machen und doch - ich tue es. Mein Bestreben ist es, meinen Kindern einen guten Start ins Leben auf eigenen Beinen zu ermöglichen. Ich möchte sie stark machen für das, was kommen kann.
Vielleicht reibe ich mich einfach zu sehr auf und sollte den Dingen ein wenig mehr ihren Lauf lassen.

Liebe Grüße
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