Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

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Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon KleenerEngel » 6. Februar 2009 17:54

Hallo ihr Lieben!

Gerda ( :winken: ) weiß es schon, die anderen glaub ich noch nicht...
Ich hatte heute meinen OP-Termin, damit man mir meine Weisheitszähne zieht (alle 4 unter Vollnarkose)...
Nun kam ich da heute an, hatte um 9:45 Uhr meinen Termin... ich bekam die Information, dass der hauptzuständige Arzt momentan im Skiurlaub ist, genauso wie der Anästhesist, aber Vertretungen vor Ort sind. Lief auch alles gut, wurden viele operiert usw. und beklagten sich hinterher nicht.
Gut, nach über ner Stunde warten und 2 Gesprächen, jeweils mit dem Arzt und der Anästhesistin, wurde ich aufgerufen...
Mir wurde mit Müh und Not die Kanüle gelegt, über welche später das Antibiotikum und die Narkose verabreicht wird...
Das Ding tat irre weh, man hat ja auch nicht wirklich viel Haut auf der Handoberfläche...
So, nach weiteren 1 1/2 Stunden, wurde ich aufgerufen von der Ärztin.
Diese teilte mir nun mit, dass sie es sich nicht zutraut, mir die beiden unteren Zähne zu ziehen.
Grund: Sie liegen sehr nahe am Nerv und sie hat Angst, diesen zu schädigen. Das hätte Lähmungen zur Folge.
Nun schlug sie mir vor, sie zieht mir die oberen und in 2 Wochen zieht der "richtige" Arzt die Unteren.
Dies lehnte ich ab, weil ich nicht 2 mal den Stress mit der Narkose haben will und das auch nicht mit der Schule vereinbaren kann....

Tja, nun habe ich einen neuen Termin, für den 23.2. ... Dann sind alle Ärzte etc. wieder da... :rolleyes:
Ich wurde sofort von den Schwestern am Tresen "umsorgt"... Mein Kreislauf ging so langsam in den Keller und ich bekam sofort Kaffee, Kuchen, Bonbons etc. angeboten :D Alle entschuldigten sich 1000 mal etc. ...

So, ich bin irgendwie wütend... Schließlich wusste man von der Lage meiner Zähne und dann hätten sie mir doch einen Termin geben können, wenn der Arzt da ist ?! So ließ man mich über 3 (!) Stunden umsonst warten.. Und mir tut meine Hand weh von der Kanüle... :rolleyes:
Andererseits bin ich froh, dass ich das Ganze noch nicht über mich ergehen lassen muss.. Andererseits wärs auch toll, wenn ichs nun hinter mir hätte...
Und ich bin verunsichert, weil das scheint da doch nicht so routinemäßig zu sein, wenn die Ärztin Bedenken hat, oder ?! :/:

Irgendwie bin ich momentan mit mir komplett im Zwiespalt...

LG
Karo
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon FairyQueene » 8. Februar 2009 00:01

Hi,
wahrscheinlich antwortet keiner, weil alle Angst vorm Zahnarzt haben :D
Ich finde das ehrlich gesagt eine ziemliche Zumutung, was sie da veranstalten - obwohl es andererseits von der Vertretung ja ok. ist, es nicht zu machen, wenn sie sich das nicht zutraut. Aber allein schon jemanden auf so 'ne OP stundenlang warten zu lassen, ist doch gemein :nein:
Ich kenne das von 2 anderen OPs aus dem KH - beide Male: Sie sind morgen früh als erste dran - und dann kam ein Notfall nach dem andern. Dafür kann jedenfalls keiner was, aber bis mittags war ich immer total durch den Wind.
Wie auch immer, es steht dir bevor, das kann wohl jeder verstehen, aber wenn es erstmal erledigt ist, vergißt man es Gottseidank auch schnell wieder - das verspricht dir
FairyQueene, die auch nur noch 2 Weisheitszähne hat.
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon Kirila » 8. Februar 2009 00:36

Schon komisch, was sich die Ärzte immer erlauben.. Ich hab irgendwann gegen Ende des Jahres ne Unterkiefer-OP, ich hoffe, dass ich bis dahin schon nen Job hab, ich will im Sommer mit der Uni fertig werden. Wenn die da ankommen mit Termin verschieben, dann dreh ich aber durch! Ich werd mir dafür wohl Urlaub nehmen, weil nach 4-8 Wochen arbeiten sofort schon über ne Woche krank.. Ich muss mal schauen wie ich das alles mache...

Ich kann dich aber beruhigen was die OP betrifft, ich hab auch meine Zähne raus bekommen, sah zwar auch wie ein Fußball, aber ich hatte immerhin keine Schmerzen.Es war also nicht so schlimm. Und bei dir wird auch alles ganz easy ablaufen! :)
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon Lonely » 13. Februar 2009 00:25

Hy!
Ich wollte dir auch noch mal etwas mut zu sprechen.
Es ist zwar nicht schön was dir da passiert ist, aber besser der Arzt gibt zu das er es nicht bringt, als wenn du aufwachst und denn schaden hast. So macht es jetzt der Könner und das ist die Hauptsache. Ein guter Zahnarzt mit der entsprechenden Erfahrung bekommt das auch gut hin, selbst wenn es kompliziert ist. Hab mir mittlerweile alle 4 Weißheitszähne ziehen lassen. War auch nicht gerade eine einfache lage . . . das beste daran war das ich zwei Tage später relativ schmerzfrei war und alles total gut geheilt ist. OK, der Kiefer braucht noch ein weilchen, aber es tut nicht mehr weh. Bin einfach nur froh das es durch ist. Weißheitszähne wachsen ja nun zum glück nicht nach, das heist man hat des vergnügen mit jedem Zahn nur einmal.
LG und viel GLück bei deiner OP, wann immer sie schlussendlich stattfindet.
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon Sternenfischer » 13. Februar 2009 15:03

Liebe Karo,

ist schon ein Unding, was dir da zugemutet wurde (zumal man ja vorher schon absehen konnte,
wie deine Weisheitszähne liegen). Aber trotzdem möchte ich dir Trost und Mut zusprechen.
Zwar hättest du jetzt die Sache schon hinter dir, wenn die Vertretung das gemacht hätte -
aber wer weiß, wie es dir gehen würde. So finde ich es eigentlich ziemlich couragiert von ihr,
dass sie dich "vertröstet" auf den richtigen Arzt. Der scheint Erfahrung zu haben und das sollte
dir ein Gefühl der Sicherheit geben.

Ich habe bereits zwei Weisheitszähne weg, die aber jedesmal der Zahnarzt selbst gezogen hat,
obwohl die Dinger zum Teil echt blöde lagen. Für hinterher den Tipp: Lege dich hin, schone dich
und schau, dass du was kühles für die Wangen hast. Fürs erste bekommst du eh Schmerztabletten mit,
aber mit der Kälte dürfte es dann auch nicht anschwellen.

Ich wünsche dir viel Glück
und lass' uns bitte wissen, wie es dann letztendlich ausgegangen ist. :winken:

Liebe Grüße

Petra (Sternenfischer)
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon KleenerEngel » 13. Februar 2009 18:45

Hey ihr Lieben :)
Klar, ich finds auch gut das die Ärztin so ehrlich mit mir umgegangen ist... Sie hätte auch einfach operieren können und wäre was schiefgegangen, hätte ich nichteinmal klagen können, schließlich war ich mir der evtl. Komplikationen etc. bewusst und musste für unterschreiben.... Dennoch macht mich das wütend, schließlich wusste man von Anfang an von der Lage meiner Zähne (seit Anfang Dezember!) Da hätte man sich auch schon mal eher die Röntgenbilder anschauen können, oder mir vornerein einen Termin geben können, wo der erfahrerene Arzt da ist....

Naja, nun muss ich am 23. hin ... Trotzdem hab ich Angst, auch wenn der Arzt sicherlich routinierter ist... Aber wenn es nicht mehr so leicht ist, dass die Ärztin sich das nicht traut, ist es für mich auch kein Routineeingriff mehr ! Versteht ihr?
Im Endeffekt bin ich also doch ängstlicher, aber ich hoffe, dass ich diesmal nicht Ewigkeiten nervös im Warteraum hocken muss...

Ich werde sofort nach der OP mit Kühlakkus "versorgt" und muss ca. eine Stunde zur Überwachung im Aufwachraum bleiben...
Die Leute, die Freitag nach der OP herauskamen, hatten geschwollene Wangen - trotz Kühlung... keiner beschwerte sich aber über Schmerzen... Mal schauen, wie ich danach in der Schule zurechtkomme.. Ich bin 100% eine Woche krankgeschrieben, und kurz danach stehen die LK Klausuren an :/: Muss mir noch überlegen, wie ich das manage... die Lehrer wissen bereits Bescheid und geben mir im Vorfeld Material mit..


LG
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon KleenerEngel » 23. Februar 2009 15:54

So... ich habs hinter mir...
Bin seit ca. 14 Uhr nun Zu Hause...
Hab mein Zeitempfinden total verloren, aber mir gehts relativ gut...
Ich hab starke Schmerzmittel bekommen und der Anästhesist flirtete mit mir :D
Das hat mich bisschen beruhigt.. von der Narkose an sich hab ich nix gemerkt,
ich weiß nur, dass ich, nachdem ich gerade aufgewacht bin, sofort im Bett saß und aufstehen wollte...:D

Nun sitz ich hier mit Kühlakkus und tauber Unterlippe incl. Kinn und warte, dass das Taubheitsgefühl aufhört und ich endlich was trinken kan...

LG
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon Sternenfischer » 23. Februar 2009 18:12

Üüüüüberstaaaaaanden :cool: :kopftanz: :cool: :kopftanz:

Schön Karo, ich freue mich sehr, dass du diesen Act nun hinter dir hast.
Hat dich bestimmt ein paar Schweißperlen gekostet.

Aber: Dafür kanns jetzt nur noch aufwärts gehen! ,)

Schone dich :umarmen:
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon sonnenschein2 » 23. Februar 2009 18:13

liebe Karo,
ich freue mich, dass du es hinter dir hast und alles gut überstanden hast. Wie geht es dir denn jetzt wenn die Betäubung weg ist?
Ich drücke dir die Daumen, dass du keine Schmerzen hast.
Liebe Grüße
Sonnenschein2
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon KleenerEngel » 23. Februar 2009 18:27

Hallo ihr 2 :)

Angst hatte ich nicht, ich fand das ganze total spannend und hab, als ich wch war, vom Aufwachraum dem Arzt beim Operieren zugeschaut.. :D Find das Ganze mit den Narkosen total interessant...

Meine Unterlippe ist immernoch betäubt, ich hab eben zum ersten Mal heut ein Wenig getrunken.. Essen trau ich mich nicht, weil ich mein Mund kaum öffnen kann.. :( Ich hab zwar keine Schmerzen, aber es zieht und drückt sobald ich den Mund aufmach... :( Wenn meine Schmerzmittel nachlassen, hab ich hier Tabletten dagegen.... Nur toll dass ich nicht weiß, wie ich die nehmen soll ?! :? Ich kann kaum richtig trinken, nur kleine Schlückchen... Außerdem darf ich nicht nüchtern sein, muss also irgendwie essen... nur wie? Hab eben schon geweint, weil ich verzweifelt bin... :(

LG
Karo, die, Gott sei Dank, NOCH normal aussieht
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon Gerda » 23. Februar 2009 19:03

Liebe Karo,

komm mal her :umarmen: Das ist aber auch ein Ding, so eine Operation und dann so behindert im Mund! DAs ist auch ein grund zum Weinen
Bild
Weißt du, was du machen könntest, um nicht nüchtern die Tabletten zu nehmen? Du könntest dir einen Griesbrei kochen, mit etwas mehr MIlch, als normal, sodass du ihn trinken kannst. Oder du kannst dir eine Bananenmilch mixen - oder anderen Milkshake. Und wie ist es mit Eis? Kann dir jemand Eis besorgen, eine große Portion von Langnese oder Möwenpick oder so? Wenn Strausberg nicht soo weit wäre, würde ich sofort kommen und dir eine entsprechende Speisekarte vorlegen und du könntest aussuchen und ich würde dir das alles kochen/mixen/kaufen.Bild

Alles Liebe und :trost: Bild

wünscht Gerda
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon KleenerEngel » 23. Februar 2009 19:11

Daaanke Gerda... :)
Die Schmerzmittel verlieren immer mehr an Wirkung, dass merk ich richtig...
Ich hab hier leckeren Schokopudding stehen, auch recht dünn....
Nur zum Trinken zu fest.. und wenn ich ihn essen will, läuft mehr aus dem Mund raus als rein...
Komm mir vor wie ein Baby :(
Ich überleg schon die Tablette zu zermahlen und in ein Schluck Wasser zu kippen... ob das geht ?
Und mit dem Eis, mhh... Ich weiß nicht ob das so angenehm ist.. weil ich ja die Kälte im Mund nicht regulieren kann und ich ja kaum was in meinen Mund bekomme... :(
Milchshake ist ne gute Idee... mal schauen... *seufz*

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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon Gerda » 23. Februar 2009 23:48

Liebe Karo,

wenn der Schokopudding zu dick ist, rühr doch einfach ein wenig MIlch drunter. Ja, das mit dem Auflösen der Tabletten in Wasser ist doch eine gute Idee. Wieso kommen die schusseligen Ärzte nicht auf die Idee, dir Zäpfchen zu geben, wenn du eine Zahnop hattest?!!!

Ich wünsch dir eine einigermaßen gute Nacht. Morgen ist es bestimmt schon ein ganzes Stück besser als heute. Alles Gute und liebe Grüße und :bussi: von Gerda
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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon KleenerEngel » 23. Februar 2009 23:59

Liebe Gerda,
ich hab den Pudding mit Vanillesoße verdünnt und durch einen strohhalm getrunken.. allerdings nicht viel...
Eigentlich will ich schlafen, auch wenn ich nicht müde bin...
Ich hab mir vor ca. 45 Minuten eine Tabletter zerkleinert und in Wasser aufgelöst, anschließend getrunken..
Allerdings werden die Schmerzen nicht besser, sondern schlimmer, sodass manchmal die ein oder andere Träne läuft...
So ätzend, ehrlich... :(

ich hoffe, ich kann heut irgendwann ruhig schlafen...

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Re: Wütend, fröhlich oder ängstlich sein?

Beitragvon Gerda » 24. Februar 2009 00:05

Ach du arme kleine Karo - Maus, :umarmen:
das ist ja scheußlich, was du da gerade durchmachst! Eigentlich müßten die Tabletten jetzt schon längst wirken. Wichtig ist, dass du viel trinkst, damit die Wirkstoffe sich gut im Körper verteilen können. Vielleicht trinkst du noch etwas, das hilft vielleicht. Gut dass du den Schokopudding mit Vanillesoße verdünnt hast. Das klingt ja richtig lecker!

Ja, ich glaube, heute geht es darum, die Nacht erst mal rum zu kriegen und auch zu schlafen, um die große Erschöpfung und Anstrengung, die du hinter dir hast, ein wenig zu lindern. Morgen ist es dann schon ein klein wenig besser alles. So wars bei mir jedenfalls letztens bei der Knieop. Nach dem OPTag ging alles in Riesenschritten, aber der erste Tag und die erste Nacht waren nicht so einfach.

Alles Liebe :umarmen:
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