Ich bin verwirrt

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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon sehrtraurig » 6. März 2009 01:16

Guten Abend!

Es geht mir nicht darum, der Allgemeinheit zu gefallen. Ich weiss wofür ich eintrete und stehe auch zu meinem Wort.

Bevor ich letztes Jahr an Simone geriet, hat sich niemand an meinem Schriebstil gestört.

Wenn es aber so weit ist, dass jeder der über einem Thread meinen Namen liest sofort weiterclickt, weil ich ja angeblich nur auf Kravall und Provokation aus bin, bin ich definitiv im falschen Forum.

Der einzige Grund warum ich hier schreibe ist der, dass ich etwas für die Scheidungskinder in Deutschland erreichen möchte. Beispielsweise gleichberechtigten Umgang zu Vater und Mutter.

Wenn ich allerdings, weil ich in einem besonders extremen Fall von (zumindest hier geschilderter) Kindesmisshandlung die Etikette nicht gewahrt habe, Zeit meines Lebens als Unruhestifter der nur Arbeit verursacht abgestempelt und nicht ernst genommen werde, ist auch für mich die Zeit gekommen zu gehen.

Wenn mir dann jemand schreiben sollte, dass er mich zwar nicht vermissen wird aber mir trotzdem ernsthaft alles Gute wünscht, werde ich zumindest die guten Wünsche und auch die Ehrlich- und Geradlinigkeit zu schätzen wissen.

Ich wünsche Euch eine gute Nacht, downie
Kinder haben ein Anrecht auf Vater und Mutter!!!!

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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon MarliJo » 6. März 2009 02:22

Muckelmaus hat geschrieben:Ich frage mich, wie man von Verwirrtheit zu Hasen auf der Wiese kommt :D :D :D


Tja, das schafft eben nur dieses Forum :) !

Übrigens sind Hasen eigentlich eher Duckmäuser. Bei Gefahr machen sie sich ganz klein und wenn es richtig brenzlig wird, hauen sie ab (die Feiglinge !)
Das passt gar nicht zu euch !!!
Schön, dass ihr alle noch da seid- einschliesslich sehrtraurig!

@ sehrtraurig
auch ich sehe dich nicht als Störenfried, sondern als ein User mit einer sehr klaren Überzeugung. Es kann sein, dass du damit aneckst, aber ich finde es sehr gut, dass du dich der Kritik offen stellst. Ich ziehe es in keinster Weise inZweifel, dass das Wohl der Scheidungskinder-und Eltern im Blick hast und insofern sehe ich für mich auch keinen Grund, über deine Posts hinwegzuklicken. Ich sehe auch keinen Grund dafür, dass du das vermuten könntest.
Wenn du gehen möchtest, dann vielleicht aus der gleichen Intuition, wie es Simone tat, die für sich aus verschiedenene Gründen hier keine Heimat mehr sieht. Wenn du es so auch empfindest, dann fände ich die Entscheidung sehr stimmig. Aber die Entscheidung wird dir hier niemand abnehmen.

LG
MarliJo
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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Volker » 6. März 2009 08:36

Hallo Sehrtraurig,

wer etwas "veröffentlicht" macht sich angreifbar. Darin liegt eine Chance und auch ein Risiko. Wer etwas wagt muss eben auch damit umgehen, dass die eigene Sicht durch andere relativiert wird... Das was wir schreiben erzeugt Resonanz. Im Grunde nix Schlimmes aber je nach Vorerfahrung oft ein Anlaß für Kränkungen aller Art.

Ich bin genauso in der Lage Sachen zu schreiben die "daneben" sind und insofern sehe ich keinen Unterschied zwischen uns. Du bist hier absolut willkommen und lesenswert - genau wie alle anderen.
Wir hatten gelegentlich den Fall, dass User dieses Forum in der Tat missbrauchten, d.h. die die Angreifbarkeit durch die Öffentlichkeit ausnutzten. Meinungsverschiedenheiten allerdings aind normal und wer austeilt sollte auch einstecken.
Volker

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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Muckelmaus » 6. März 2009 12:20

Hallo alle miteinander! :winken:

MarliJo hat geschrieben:Übrigens sind Hasen eigentlich eher Duckmäuser. Bei Gefahr machen sie sich ganz klein und wenn es richtig brenzlig wird, hauen sie ab (die Feiglinge !)
Das passt gar nicht zu euch !!!


Sie mögen Feiglinge sein - ok. Aber sie sind hübsch anzuschauen, mit ihrem weichen Fell und den langen Ohren. Insofern passt es dann wieder :D :D :D

Liebe Grüße
Muckel, die mal ihren Ohren putzen geht :D

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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Ansa » 6. März 2009 12:31

*lächel* Hasen sind sehr überraschend, sie ducken sich und lassen sogar Jägerketten über sich hinweg gehen, nicht aus Angst, sondern weil sie Energiesparen wollen..... das schnelle Weglaufen kostet unendlich Energie. Die kleinen Hasen, sofern man einen findet, die springen einen an und schreien wie am Spieß..... so mutig.... und, wenn Hasen weglaufen, dann schlagen sie immer einen weiten weiten Bogen und kommen exakt an den Punkt zurück, von dem sie weggelaufen sind.
Das hat eine eigene Jagdart hervorgebracht, mit eigens gezüchteten Hunden, die langsam bellend der Hasenspur folgen und dem Jäger anzeigen, wie weit der noch entfernt ist..... Bracken heißen diese Hunde und heute jagt man ausgesprochen selten so, das ist auch gut so. :D
Ich mag Hasen, sie feiern jetzt Hochzeit und bald gibt`s die allerersten kleinen Hasen, die einsam irgendwo geduckt liegen und nur einmal von der Mama am Tag besucht und gesäugt werden. Da kann man gar nicht ängstlich sein, wenn man so mutig allein überleben muss. Die größten Feinde der Hasen sind nicht mehr der Fuchs, so wie früher, es sind die Krähen.... 9/10 aller kleinen Hasenreste, die ich fand, waren Opfer von Krähen geworden, sie gucken einfach viel zu gut. Aber trotzdem freue ich mich wieder über die Hasenhochzeiten bei uns am Feldrand.
Wo es Hasen gibt, ist die Natur weitgehend in Ordnung, sie sind Nahrungsspezialisten und brauchen einen Cocktail von rund 70 verschiedenen Wildkräutern um gesund zu blieben. Von daher ist auch klar warum sie Kulturflüchter sind. :rolleyes:

Das nur mal so, zum Hasen als Solches. Er ist ja eine Märchenfigur. Wird von Igel ausgetrickst, schlägt sich mit dem Fuchs herum und trägt Eier durch die Gegend, na, ob die Hasen das so wissen?

Liebe Grüße
Niana
Sei zärtlich mit den Kindern, mitfühlend mit den Alten, nimm Anteil an denen, die sich anstrengen, sei sanftmütig mit den Schwachen und geduldig mit den Starken; denn eines Tages wirst Du dies alles gewesen sein. (nach C.W. Carver)
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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Muckelmaus » 6. März 2009 12:44

Du siehst - lieber MarliJoy - so feige sind die Hasen gar nicht. Im Gegenteil, sie sind recht schlau und wenn ich es mir recht überlege, so passt der Vergleich doch sehr gut zu uns und unserem Forum.
:D :D :D

Liebe Grüße
Muckel

P.S. Selbst die Geschichte mit den Eiern hält dem Vergleich stand. Denn wer versteckt sie denn für unsere Kinder? :D

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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon röschen » 6. März 2009 13:55

Ihr Lieben,

in meinem Abschiedspost an Simone schrieb ich, daß auch ich eine Veränderung in diesem Forum spürte, die ich allerdings nicht richtig deuten konnte.

Die Abschiede und den mehrmals angesprochenen Umgangston waren es nicht, die mir diesen Eindruck vermittelten. Mein Gefühl enstand vor Simones Wunsch sich löschen zu lassen. Abschiede sind, wie hier schon mehrfach angesprochen normal und eine Veränderung des Tones hier im Forum hatte ich persönlich vorher auch nicht festgestellt.

Inzwischen, dank Muckels Thread kann ich besser deuten, was mir etwas fehlte.

Ich weiß das es sich beim Thema dieses Forums um eine sehr ernsthafte Problematik handelt. Schließlich bin ich selbst von diesen Problemen in den letzten Jahren sehr stark betroffen gewesen und war froh um die Hilfe, Unterstützung und Ratschläge, die ich hier erfahren durfte.
Dennoch begeisterte mich auch, daß es so viele Beträge und Threads gab, die dieses Forum hier so lebendig machten. Dieser hier ist genau so einer.

Das hat in letzter Zeit etwas gefehlt, finde ich. Ich hoffe ihr versteht was ich meine. Bei aller Ernsthaftigkeit dieses Forums, waren es solche Beiträge wie diese hier, die ihm die gewisse Mischung Lockerheit und Fröhlichkeit verliehen, ohne dabei die Problematik des Eigentlichen zu vernachlässigen.

Liebe Grüße
eure röschen
die sich jetzt mal hinter den Herd begiebt, denn meine Hasen begnügen sich leider nicht damit, daß ich ihnen Möhrchen zum knabbern reiche *seufz* :D
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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Yvaine » 6. März 2009 14:20

Ja, das kann ich verstehen, röschen.

Aber dabei stellt sich mir immernoch eine Frage. Warum haben diese Threads gefehlt? Sie haben doch so vielen gefehlt (mich eingeschlossen). Aber warum haben wir sie dann nicht geschrieben, schreiben aber jetzt, dass sie uns fehlen?

Wo fängt man da an? Ich glaube persönlich, am Besten bei sich selbst. Ich möchte nicht darauf warten, dass jemand anderes mich aus dieser "Threadmisere" holt und wieder so einen Thread beginnt (also klar, schön wenn es so kommt, aber ich möchte nicht, dass es mir jetzt fehlt und ich dann in einem halben Jahr äußern kann, dass es mir gefehlt hat, ohne selbst was dagegen unternommen versucht zu haben). Ich für mich muss da bei mir anfangen. Also konkret, ich möchte was anders machen. Ich weiß aber noch nicht was und wie.
Aber das kommt...!!!
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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Muckelmaus » 6. März 2009 14:31

:winken: :winken: :winken:

@ röschen
Ich glaube, du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Es fehlte die Leichtigkeit im Forum bei all den schweren, traurigen Erlebnissen, die wir hier immer wieder lesen.
Aber immer gab es irgendwo einen Thread, in dem das Lachen zu finden war. Genau so, wie es jetzt hier zu finden ist.
Wer außer uns käme schon auf die Idee, ein Forum mit einer Hasenwiese zu vergleichen? :D :D :D

Liebe Grüße
Muckel, die ihren kleinen Hasen dann mal ne vegetarische Pizza serviert :D :D

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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Gerda » 6. März 2009 18:44

*Stöhn* (weil die Pizza von Muckel so lecker ist.) :D Das habe ich genau gebraucht jetzt. Hast du noch mehr?

ich finde das, was

@ Röschen UND
@Yvaine

geschrieben haben, das Sahnehäubchen dieses Threads. Denn jetzt kommt endlich mal Licht in die Dunkelheit der Beschwerden: sowohl, dass sich herauskristallisiert, WAS GENAU denn jetzt gefehlt hat als auch diese SUPERERKENNTNIS, dass wir es sind, die das ändern können, nur wir selbst. Das, Yvaine, ist wirklich eine total wichtige Erkenntnis und ich finde, dass wir davon alle lernen können. Gut, dass du davon geschrieben hast.

Ich hätte das zwar nicht so gesagt, dass es mir fehlt - denn für mich ist das Forum eben mal so mal so und ich habe akzeptiert, wie es war - aber ich spürte auch schon öfter, dass seltener Posts geschrieben wurden und manchmal tagelang hier nichts los war. Dann hat mir etwas gefehlt. Wenn ich mich dann fragte, was ICH denn schreiben könnte, dann fiel mir gar nichts ein. Und dann habe ich mich damit abgefunden.
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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Muckelmaus » 6. März 2009 22:36

Nabend ihr Lieben alle :winken:

@ Gerda
Klar hab ich noch. Hab doch schließlich Pizza für alle gemacht und die kleinen Hasen wollten lieber Salamie drauf :D :D :D

So ist meine Verwirrtheit wenigstens dafür gut gewesen, um Gründe für die Veränderungen zu erkennen. Darüber freu ich mich.

@ sehrtraurig
Von niemandem wird hier verlangt, seine eigene Meinung, seine Gefühle und Gedanken für sich zu behalten - ganz im Gegenteil. Ein Forum ist ja auch dafür da, dass man diskutiert.
ABER - man sollte immer darüber nachdenken, wie die eigenen Worte beim Gegenüber ankommen und wie man sich selbst fühlen würde, wenn man es liest. Man kann seine Meinung diplomatisch vertreten, ohne den anderen anzugreifen oder zu verletzen. Man braucht keinen sinnbildlichen Holzhammer.
Gerade in einem Forum, in dem es um solch sensible Themen geht, wie in unserem, sollte man auch dementsprechend sensibel agieren. Viele der Menschen, auf die man hier trifft (gerade auch neue UserInnen), durchleben schwere und traurige, vielleicht sogar traumatische Zeiten und da ist dann der eben angesprochene Holzhammer einfach fehl am Platz.

Meine Meinung ist, wenn du tatsächlich etwas für Scheidungskinder und deren Eltern verändern möchtest und ein wertvoller Teil dieses Forums sein möchtest, dann hoffe ich, dass du unsere Gedanken wenigestens einmal überdenkst.

Liebe Grüße
Muckel

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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Gerda » 6. März 2009 23:08

@Downie: ich habe ja mit keinem Wort das Wort Störenfried gesagt, aber ich werde jetzt auch nicht aus meinen eigenen PNs zitieren :D .

sehrtraurig hat geschrieben:Bevor ich letztes Jahr an Simone geriet, hat sich niemand an meinem Schriebstil gestört.
Das ist so nicht richtig. Du bist hier mehrmals schon negativ aufgefallen und hast dazu auch Feedbacks bekommen.

sehrtraurig hat geschrieben:Wenn es aber so weit ist, dass jeder der über einem Thread meinen Namen liest sofort weiterclickt, weil ich ja angeblich nur auf Kravall und Provokation aus bin, bin ich definitiv im falschen Forum.

Der einzige Grund warum ich hier schreibe ist der, dass ich etwas für die Scheidungskinder in Deutschland erreichen möchte. Beispielsweise gleichberechtigten Umgang zu Vater und Mutter.
Ja, vielleicht bist du im falschen Forum. Denn unsere ZIelgruppe sind Scheidungskinder, die sich an uns wenden und Bezugspersonen von Scheidungskindern. Und das Ziel ist, diese zu unterstützen. Du mußt dir ernsthaft überlegen, ob du da bei uns etwas erreichen kannst mit deinem Anliegen und vor allem mit dem, wie du es vorbringst. Ich meine, dass man nur etwas mit Ruhe und Frieden erreicht und nicht mit Attacken.

Ich verstehe deine Frage jetzt mal als Bitte um ein Feedback. Ich gebe dir ein ganz ehrliches und offenes und mit dem Wunsch, dich nicht zu verletzen damit, sondern sage sehr klar nur das, was ich empfinde. Ich möchte damit kein Salz in Wunden streuen, sondern es ist mein ehrliches Anliegen, zu versuchen, etwas zu klären - auch wenn ich bislang den Eindruck hatte, mit dir kann man nichts klären.

Ich habe es so empfunden, dass du wenig beiträgst zum guten Gelingen des Forums. Das gute Gelingen ist für mich, dass jede/r sich hier zeigen kann mit Verletzlichkeit, Verletztheit und Unterstützung bekommt für ihr und sein Anliegen und mit seiner und ihrer Verletztheit hier Schutz findet und dass sich alle diesem Schutz der anderen auch verpflichtet fühlen. Das Forum soll aus meiner Sicht ein sicherer Ort sein. DArüber müssen wir als Team noch mal beraten und vielleicht auch noch mal die "FirmenPhilosophie", wie wir sie sehen, ganz klar formulieren und veröffentlichen.

Ich erlebe dich so, dass du sehr viel attackierst, noch dazu sehr von oben herab, und dass du nicht zu einem schützenden Klima hier beiträgst. Ich erlebe dich als einen sehr tief verletzten Menschen, der aus seiner Verletztheit heraus agiert und andere verletzt. Wenn man dich darauf anspricht bzw. schreibt, erlebe ich es so, dass du dich vollkommen gefühlstaub stellst und dass du nicht ein einziges Mal mitfühlst und reflektierst, was da dran sein könnte, sondern jeglichen Hinweis darauf sofort abwehrst.

Durch die Posts, die hier und in Simones Thread geschrieben sind, von Niana, Volker, Tamara besonders, habe ich einen anderen Blickwinkel eingenommen. Ich teile zwar( das dazugehörige "Aber" kommt zwei Abschnitte weiter) nicht die geäußerte Ansicht, dass alle Meinungen hier gesagt werden können. Denn Meinungen und Wahrheiten, wenn sie "ausgekotzt" oder sonstwie ziellos abgesondert werden, können sehr verletzend sein, und das muß nicht noch extra aufgetragen werden. Z. B. das "ich werde ´dich nicht vermissen". Ich weiß nicht, wie man auf die Idee kommen kann, das sei keine gezielte Verletzung. Im Gegegensatz zu anderen glaube ich dir das nicht. Vielleicht ist es dir nicht bewußt, dass du gezielt verletzt, aber ich fühle das genau so.

Dafür werde ich immer gehen, dass es freundlich und mit Sensibilität zu geht und werde mich weiterhin entschieden dagegen stellen, wenn das jemand nicht achtet, und da schlage ich auch mit gleichen Mitteln zurück. Was dann ein Widerspruch ist. Da bin ich nicht mehr, dass ich grundsätzlich auf Unfreundlichkeit und Unhöflichkeit freundlich und höflich reagiere.

Aber ich habe dennoch, auch wenn ich die o. g. Ansichten nicht so teile, versucht, zu sehen, dass es einen Wert haben KÖNNTE - die anderen o. g. sehen den ja - was du zu sagen hast und habe auch geschrieben, dass es mir leid tut, wenn ich selbst die Wertschätzung verliere.

Da empfinde ich dich als extrem schwierig für mich, denn ich erlebe dich als sehr entwertend in fast allem, was du schreibst. Ich fühle es wertvoll, wenn die Ansicht geäußert wird, dass es nicht in Ordnung ist, den Kontakt zwischen Kindern und Elternteil zu verhindern. Hunderte von Kilometern wegzuziehen ohne Zustimmung des anderen Elterneils. Aber ich finde es nicht wertvoll, sondern total schlimm, wenn das so attackierend rüberkommt, wie in allen Posts zu dem Thema von dir. Denn Attacken helfen niemandem. Sie verschließen die Menschen und verhindern den Zugang zu ihnen.

Gerda
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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon sehrtraurig » 7. März 2009 12:22

Guten Morgen!

Hier ist ja was los...

Vorweg erst einmal, Gerda hat meine Posts schon sehr richtig gedeutet. Es ging mir um Feedback.

Gerda, sehr schön, dass Du offen und ehrlich Deine Meinung schreibst.

Du schreibst, dass ich von oben herab attackiere. Ich sehe das anders. Ich formuliere klar an der Sache mein Anliegen. Jeder, der in einem öffentlichen Forum postet, muss damit leben, dass man auch eine gegenteilige Meinung zu hören bekommt.

Mein Post an Simone kann ich im nachhinein als grenzwertig einschätzen, deshalb habe ich auch dort in ihrem Thread probiert, meine Absichten klarzustellen.

Elternteile, die einseitig den Lebensmittelpunkt des Kindes um mehrere hundert Kilometer verschieben wollen, neigen in dieser Situation dazu, alles Negative auszublenden. Ich werde niemandem mit einem solchen Vorhaben einen virtuellen Knudler verteilen, sondern auf die evtl. Folgen für die Kinder und den anderen Elternteil hinweisen. Das ich hierbei beileidigend geworden bin, sehe ich nicht. Ich habe vielleicht einen anderen Schreibstil.

Ich habe meine eigenen Erfahrungen gemacht, sonst würde ich mich hier wahrscheinlich gar nicht befinden. Meine Kinder leben 650 km von mir entfernt. Die Entfernung wurde von mir nicht geschaffen. Ich fahre ein bis zwei mal im Monat an den Wohnort meiner Kinder, miete uns dort in eine Ferienwohnung ein und kann so mit ihnen zumindest jedes dritte Wochenende verbringen. In den Ferien sind meine Kinder immer bei mir. Ich kann meine Kinder aber nur deswegen regelmäßig sehen, da ich das Glück habe, einen sehr gut bezahlten Job zu haben. Ein Vater oder eine Mutter mit einem Nettogehalt von bspw. 1.500,00 € wird nicht in der Lage sein, neben selbstverständlich zu leistenden Unterhaltszahlungen auch noch die Umgangskosten tragen zu können. Ergo haben die Kinder einen Elternteil verloren.

Ich sehe an meinen Kindern, was eine solche "Entwurzelung" anrichten kann.

Sehr viele hier schreiben immer sehr verständnisvoll und mehr als vorsichtig. Für gewisse Situationen kann ich einfach kein Verständnis haben und schreibe auch entsprechend (meiner Meinung nach allerdings nicht verletzend oder beleidigend, aber das liegt wohl im Blickwinkel des Betrachters...).

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende.

LG, downie
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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Gerda » 7. März 2009 12:47

Hallo Downie,

da ist es wieder. Wenn ich dir schreibe, dass du verletzend rüber kommst, wir es von dir abgewehrt.

NIemand verlangt, dass du Knuddler verteilst für was auch immer, erst recht nicht für das, was du nicht magst oder nicht richtig findest. Das kommt mir polemisch vor, dass zu unterstellen. Hier gibt es sehr klare Haltungen zu dem Verhalten, den KOntakt zu den Kindern zu verunmöglichen.

Ich habe sehr gut verstanden, was du Schlimmes erlebt hast und wie sehr dich das verletzt hat und wie sehr die Verletzung noch immer hochaktuell ist in dir. Du hast es schon sehr oft geschrieben und ich habe es schon genauso oft gelesen. Bei mir gibt es auch eine Entfremdung meiner Söhne durch meinen Exmann, auch wenn er das nicht durch eine große räumliche Entfernung gemacht hat, und auch das tut sehr weh.

sehrtraurig hat geschrieben:Sehr viele hier schreiben immer sehr verständnisvoll und mehr als vorsichtig. Für gewisse Situationen kann ich einfach kein Verständnis haben und schreibe auch entsprechend (meiner Meinung nach allerdings nicht verletzend oder beleidigend, aber das liegt wohl im Blickwinkel des Betrachters...).


Für mich ist das "sehr verständnisvolle und mehr als vorsichtige" genau die richtige und angemessene Form, um über so verletzliche Themen zu schreiben, die hier Inhalt sind. Ich schrieb von einem Schutzraum, den ich hier wertvoll finde. Und nach meinem Gefühl schreibst du sehr unvorsichtig und agierst aus deinem persönlichen Verletztsein heraus verletzend. Da erlebe ich dich dir selbst gegenüber als gefühlstaub und vermindert reflexionsfähig, wenn du das nicht merkst - immerhin liest du deinen Post an Simone jetzt schon als grenzwertig. Das zeigt mir, dass du nicht ganz vermauert bist. Ob etwas verletzend ist, hat nichts mit Blickwinkel zu tun sondern mit Fühlen und Fühlfähigkeit.

Außerdem sehe ich, dass hier sehr komplexe Anliegen zusammen kommen. Wenn z. B. , wie im Januar, eine Frau, die selbst zwei Mal Scheidungen als Kind mitgemacht hat, nun ein paar hundert Kilometer weit weg zieht, nachdem ihr Partner sich während der Ehe nie um die Kinder gekümmert hat und dann ist es für mich vollkommen unangebracht, wenn du mit einem verbalen Holzhammer in ihre deutlich gemachte verletzlichkeit haust und einzig diese Entfernung fokussierst und ihr das in ihrer Situation zum Vorwurf machst. Da brauchst du keine verbalen Knuddler zu geben, wenn du das nicht magst oder kannst. Aber du hast die Wahl. Du mußt nicht den Holzhammer nehmen, bloss weil du keine Knuddler geben willst. Du kannst auch einfach dazu schweigen.

Und nach wie vor empfehle ich dir, dir hier abzugucken, wie andere über ihre Verletzungen schreiben und dir davon eine Scheibe abzuschneiden. Es ist schön, wenn du so eine klare haltung hast und die konsequent vertrittst. du bist offenkundig sehr verletzt durch das, was deine Exfrau dir zugemutet hat. Auch wenn das schon 2004 war, bist du immer noch verletzt, das ist deutlich zu spüren und auch nachvollziehbar. Aber es ist für mich nicht akzeptabel, dass du das so verletzend ausagierst, sobald irgend eine Userin hier im Forum dich daran erinnert, wenn sie irgendetwas schreibt, was sich annähernd so anfühlt, wie das, was deine Ex dir zugemutet hat und zumutet.

LG
Gerda
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Re: Ich bin verwirrt

Beitragvon Sternenfischer » 7. März 2009 13:48

Gerda hat geschrieben:Liebe Sternenfischer,

Sternenfischer hat geschrieben:Ich traue mich durch die ganzen Posts hier schon gar nicht mehr, etwas zu schreiben -
DAS meinte ich. Und ich denke, so ein Gefühl sollte man nicht haben dürfen in einem Forum wie hier!


Danke, Sternenfischer, für dein Feedback. Das kommt mir sehr wichtig vor. Ich stimme dir zu. Magst du mal schreiben, wodurch dieses Gefühl entsteht, dass du so ein Gefühl hast? Girl-Soccer :winken: hat das ja auch schon beobachtet und auch bei Yvaine :winken: wurde deutlich , dass sie Angst hatte, jemanden zu verletzen.

LG
Gerda



Liebe Gerda,

puh...hier ist ja schon wieder eine Ganze Menge los.

Ich will mal versuchen, meine Gefühle in Worte zu fassen. Im Grunde hat mir MarliJo ( :winken: ) aus dem Herzen gesprochen mit seinem Post:

MarliJo hat geschrieben:Ich sehe es genauso wie Tamara, dass das WIr-Gefühl dann für Mit-User zu einem Problem werde KANN, wenn der Eindruck entsteht, dass -ich formuliere es überspitzt !- "bequeme" User willkommener sind, als "unbequeme".
Es hat einen Grund, warum ich es so kritisch sehe, wenn Veränderung und Wandel wenig Akzeptanz erhält im Sinne von "früher war alles besser"...

...Wir hatten irgendwann dann den den Ruf eines "Elitechores". Nachwuchs gab es nicht mehr, weil sich niemand mehr getraut hat zu kommen. Das alles entstand aus einem sehr ungesunden Wir- Gefühl und aus der Weigerung einiger, Veränderung als eine Chance wahrzunehmen.


Für mich zwei wichtige Dinge:

1.) bequem und unbequem. Wer bestimmt, was bequem und unbequem ist, was richtig und was falsch ist? Ist es nicht jeder für sich selbst? Hat nicht jeder Mensch ein eigenes Empfinden, eine eigene Persönlichkeit, ein eigenes Wahrnehmen?
Das Downie bei Simone im Thread geschrieben hat, dass er sie nicht vermissen wird, war seine eigene Wahrnehmung - und er hat ein Recht darauf, dies zu sagen. Wie es bei anderen ankommt, mag dahin gestellt sein.

Was in der Vergangenheit zwischen den beiden war, kann ich nicht beurteilen, dazu bin ich einfach zu kurz hier. Aber warum lässt man ihm nicht das Recht, seine Meinung ehrlich zu sagen? Sicherlich...ich verstehe...die Art und Weise, der Ton. All das ist richtig. Das sehe ich genauso wie Du und viele anderen. Doch nicht jeder hat dieses Feingefühl, um zu wissen, wie er was und wo am besten in Worte fassen kann...und eben auch nicht die Gabe, Worte in Gesten zu verwandeln...wie sie bei dem Gegenüber vielleicht ankommen könnten.

Ich finde, wir sollten bleiben wie wir sind. Ohne den anderen verändern zu wollen. Okay....downie mag vielleicht eine Art zu schreiben haben, die verletzend wirken kann...und ich bin mir sicher, da steckt viel Verletztsein selbst noch bei ihm dahinter. Er kann es nicht anders. Das ist der Punkt. (Ich vermute mal, dass er einfach nicht anders kann.)

Nur um klarzustellen: Ich stelle mich auf keine Seite. Ich finde es toll von dir, dass du ihm offen und ehrlich geschrieben hast, wie seine Worte bei dir ankommen. Ich finde, das spiegelt Gerda eben. Gerda, wie sie ist. Wie sie lebt. Wie sie Dinge wahrnimmt. Wie sie - trotz allem Hickhack - eben einfach feinfühlig reagiert. Das finde ich wahnsinng bewundernswert!

Wie downie reagiert, darüber scheiden sich die Geister. Wie gesagt: Ich denke, er kann nicht anders. Warum auch immer, mag er auf diese Art "unbequem" sein - und dennoch hat er dasselbe Recht wie wir alle, in diesem Forum zu sein, oder?


2.) Dieses Wir-Gefühl. Allzu oft ertappe ich mich dabei, wie ich etwas lese hier, oder mitlese und ganz viele Gedanken im Kopf habe und dennoch nichts schreibe. Das liegt daran, dass ich mich ausgeschlossen fühle (überspitzt gesagt). Viele von euch hier kennen sich schon sehr lange, ihr kennt eure Geschichten, die zum Teil schon einige Jahr her sind. Ihr wisst, wie es "früher" war. Und dann liest man von einzelnen, wie schön es früher war...da war alles besser. Viele Leute von früher gehen. Warum auch immer. Könnte es doch sein wie früher.

Doch es ist nicht schlechter heute. Es ist eben nur anders.
Mir wird dieses Gefühl vermittelt, so wie es heute ist, ist es kein "Wir" mehr...das Wir sind die Alten. Die, die schon länger dabei sind. Die Geschichten voneinander kennen.

Ich bin in dieses Forum gestossen, weil ich alleinerziehend bin mit einer Tochter, geschieden seit 9 Jahren. Ich habe es gut hinter mich bringen können, und dennoch sind Spuren geblieben...und auch heute noch muss ich mich in manchem auseinandersetzen mit meinem Ex-Mann. Hier geht es vielen ähnlich wie mir...manche kommen hinzu, die gerade frisch getrennt sind oder mitten in einer Trennung stecken. Da sind Gefühle ganz sicherlich anders als wenn man bereits einige Jahre getrennt ist. Meist verschwinden Neue wieder. Warum? Das habe ich mich oft gefragt...

Vielleicht geht es vielen ähnlich wie mir. Dass sie sich nicht wirklich Zuhause fühlen. Weil Veränderung nicht so gerne gesehen wird. Wobei...das ist wohl falsch ausgedrückt. Veränderung wird wahrgenommen - ich denke, der Punkt ist, man hält eben zu gerne am Alten fest, weil man dieses "Wir-Gefühl" vielleicht selbst in sich vermisst.


Nun habe ich einfach mal so niedergeschrieben, was mich beschäftigt hat in mir drin. Sicherlich wird es auch hier unterschiedliche Meinungen dazu geben.

Mir liegt es absolut fern, jemanden von euch zu verletzen - und ich möchte auch niemanden angreifen. Mir ging es lediglich darum, MEIN Gefühl zu beschreiben, warum ich mich dann auch immer wieder zurückziehe.

Ganz liebe Grüße an dich, Gerda - und an alle Mitlesenden

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